Baby für Carla Bruni und Nicolas Sarkozy

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte First Lady Carla Bruni,

in Europa ist Krise und Sie haben ein Baby in diese wunderbare Welt gesetzt. Welch ein Glück, nicht weil es das Baby eines Staatsmannes nicht, nein, nur weil es ein Baby ist.

Leider konnte Ihr Mann Nicolas nicht bei der Geburt in Paris dabei sein, da er gerade mit anderen dabei ist, den EURO zu retten. Was für eine Aufgabe, wird er sich wohl fürchterlich unterfordert fühlen, wenns ans Windeln wechseln geht, weil Sie, liebe Mama Carla, des nachts völlig übermüdet, ihn darum bitten.

Ich habe bisher zwei Kinder und ich war bei beiden Geburten dabei. Ein Mann sollte immer dabei sein, wenn sein Baby geboren wird. Scheißegal was es noch nebenher zu retten gibt, nichts kann wichtiger sein, als den ersten Schrei seines Kindes direkt mit zu erleben. Nichts ist für eine Frau schlimmer, als die schrecklichen Schmerzen der Wehen alleine erleben zu müssen, ohne den Mann, der gerade versucht die Welt zu retten. Er muss dabei sein, muss Mut zusprechen, ihr die Hand halten, mit ihr die Schmerzen teilen.

Er muss ihr Mut machen, durchzuhalten, zu kämpfen und muss in Ohnmacht fallen, wenn er sich vom Glück des neuen Erdenmenschen übermannt fühlt. Was kann es Wichtigeres geben als den ersten Atemzug des eigenen Kindes mitzuerleben?

Das war keine gute Leistung Herr Sarkozy

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Horst K. Berghäuser

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