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	<title>Sehr geehrte Damen und Herren</title>
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		<title>Alzheimer &#8211; der Weg ins Dunkel</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:53:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, wir alle erleben in den letzten Tagen, wie sich Rudi Assauer mit dieser Krankheit auseinander setzt. Dieser schlagfertige Mann, damals an der Seite von Simone Thomalla. Damals ein Mann Ende 50, dem die Frauen zu Füßen lagen. Kohle, Mädels, Kaschmir, Maßanzüge, Zigarren, das war die Welt des Rudi Assauer. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir alle erleben in den letzten Tagen, wie sich Rudi Assauer mit dieser Krankheit auseinander setzt. Dieser schlagfertige Mann, damals an der Seite von Simone Thomalla. Damals ein Mann Ende 50, dem die Frauen zu Füßen lagen. Kohle, Mädels, Kaschmir, Maßanzüge, Zigarren, das war die Welt des Rudi Assauer.</p>
<p>Heute geht er Tag für Tag einen weiteren Schritt ins Dunkel. Die Thomalla hat ihn schon vor Jahren verlassen, dann kam eine Neue, eine junge Blondine, aber die Krankheit war schneller. Schon nach nur einem gemeinsamen Jahr war das neue Glück zerbrochen.</p>
<p>Ich möchte kein Alzheimer bekommen, oder vielleicht doch, vielleicht ist diese Krankheit besser als Krebs oder Herzinfarkt? Ich weiß es nicht. Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Ich will beides nicht. Ich bin vorbelastet, die Großeltern hatten es, bekomme ich es auch? Ich will nicht dran denken und sehe täglich Assauer in den Medien, mal hier mal da. Wenn ich es bekomme, wird es keine Sau interessieren, wahrscheinlich auch mich nicht&#8230;</p>
<p>Mit freundlichen Grüße</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Es ist arschkalt in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:31:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, in Deutschland sterben Menschen weil es kalt ist. Fast 300 Tote durch die Kältewelle in Europa. Der ganze Fortschritt nutzt uns nix. Kein Internet, kein Facebook ist so stark wie die Eiseskälte die uns dieser Winter bringt. Heute früh hatten wir in unserem Garten Minus 23 Grad Celsius, tagsüber waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in Deutschland sterben Menschen weil es kalt ist. Fast 300 Tote durch die Kältewelle in Europa. Der ganze Fortschritt nutzt uns nix. Kein Internet, kein Facebook ist so stark wie die Eiseskälte die uns dieser Winter bringt. Heute früh hatten wir in unserem Garten Minus 23 Grad Celsius, tagsüber waren es Minus 17 Grad. Das ist nicht mehr lustig!</p>
<p>Ich spüre die Kälte, wie sie Besitz von meinem Körper nehmen will. Wie meine Hände, die ansonsten immer warm sind, erstarren beim morgendlichen Eiskratzen. Es ist nicht schön draußen, obwohl es teils sonnig aussieht, ich fühle mich nicht wohl, ich habe Angst vor dieser Kälte.</p>
<p>Ich liebe den Frühling und erwarte ihn sehnsüchtig. Ich will spielende Kinder in unserer Straße sehen, Verliebte die am See sitzen, junge Frauen in kurzen Röcken, denen die Arbeiter auf der Straße nachpfeifen. Ich will ganz einfach, dass bald Frühling wird.</p>
<p>Zur Zeit fühlt sich nur mein kaukasischer Owtscharka wohl, er liebt diese Minustemperaturen und ist wohl gerade der glücklichste Hund der Welt.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Polizei überwacht Handys</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2012/01/27/polizei-uberwacht-handys/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:45:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, in Berlin ist gerade ein großer Streit losgetreten worden. In den letzten 4 Jahren wurden mehr als 4 Millionen Handydaten ausgewertet. Dies sollte der Polizei dabei helfen Straftäter zu fassen, beispielsweise Autobrandstifter zu verfolgen. Diese umstrittene Ermittlungsmethode wird bei schwerwiegenden Straftaten eingesetzt, wie Mord, Terrorbekämpfung oder Drogenmissbrauch. Ich finde zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in Berlin ist gerade ein großer Streit losgetreten worden. In den letzten 4 Jahren wurden mehr als 4 Millionen Handydaten ausgewertet. Dies sollte der Polizei dabei helfen Straftäter zu fassen, beispielsweise Autobrandstifter zu verfolgen. Diese umstrittene Ermittlungsmethode wird bei schwerwiegenden Straftaten eingesetzt, wie Mord, Terrorbekämpfung oder Drogenmissbrauch.</p>
<p>Ich finde zu Recht und meines Erachtens auch noch viel zu selten. Die Politiker der Piraten-Partei halten dies für unverhältnismäßig. Es sei ein schwerer Eingriff in die Grundrechte der Bürger. Ich sehe das anders. Denn was habe ich als anständiger Bürger denn zu befürchten, wenn ich keine Straftat begehe. Nichts, absolut nichts. Es kann mir doch völlig &#8220;Wurscht&#8221; sein, ob meine Handydaten kontrolliert oder ob meine Gespräche abgehört werden. Ich habe nichts zu verheimlichen, also ich habe nicht das geringste Problem damit das der Gesetzgeber mein Handy kontrolliert.</p>
<p>Wo kommen wir hin, wenn die Polizei nicht mehr in alle Richtungen ermitteln darf. Und Straftaten gibt es weiß Gott genug in Berlin und ich freue mich über jeden Fahndungserfolg, ganz egal wie dieser zustande gekommen ist. Für mich ist wichtig, dass damit immer ein weiterer Verbrecher aus dem Verkehr gezogen wird.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Wulffen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:19:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, warum haben wir in Deutschland den Respekt verloren? Wir sind gerade dabei &#8220;in den Krümeln zu suchen&#8221;, jeder der etwas zu sagen hat, versucht dem aktuellen Prügelknaben Wulff etwas vorzuwerfen. Haben wir denn nicht alle &#8220;eine Leiche im Keller&#8221;, haben wir nicht alle irgendeine Kleinigkeit zu verheimlichen? &#8220;Wer unter Euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>warum haben wir in Deutschland den Respekt verloren?</p>
<p>Wir sind gerade dabei &#8220;in den Krümeln zu suchen&#8221;, jeder der etwas zu sagen hat, versucht dem aktuellen Prügelknaben Wulff etwas vorzuwerfen. Haben wir denn nicht alle &#8220;eine Leiche im Keller&#8221;, haben wir nicht alle irgendeine Kleinigkeit zu verheimlichen?</p>
<p>&#8220;Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein&#8230;&#8221;, ich bin zwar nicht bibelfest, aber dies steht, so glaube ich im Johannes Kapitel 8. Die Politiker der Grünen lesen statistisch gesehen vermutlich weniger in der Bibel, als die der CSU Fraktion. Das wird wohl der Grund sein, warum man jetzt aus den Kreisen der Grünen den Bundespräsidenten als Lügner beschimpft und seinen Rücktritt fordert. Soweit ich informiert bin, hat Herr Wulff bis heute noch keinen Polizisten verprügelt (Ein Foto vom 7. April 1973 zeigt den mit einem schwarzen Motorradhelm vermummten Fischer und Hans-Joachim Klein, später Mitglied der Revolutionären Zellen(RZ), wie sie gemeinsam auf einen Polizisten einschlagen. Als Außenminister gestand Fischer seine damalige Gewalttätigkeit ein, wollte sich aber nicht von ihr distanzieren. Quelle: Wikipedia), keine Turnschuhe im Parlamentes getragen und noch keinen Bundestagsvizepräsidenten öffentlich als Arschloch beschimpft. Auch war Christian Wulff nie Verteidiger von Mitgliedern der RAF oder sonstigen radikalen Menschen, oder hat sich wie zum Beispiel ein ehemaliger Bundeskanzler sturzbesoffen im Fernsehen um Kopf und Kragen geredet.</p>
<p>Wir werden in Deutschland zu einer Spießerrepublik, inzwischen verteufeln wir alles was unsere Politiker machen und wenn ich mir dann noch die gierigen Medien anschaue, die lechzend und sabbernd nur darauf warten, dass jemand einen kleinen Fehler begeht, den sie dann tadeln können. Da fällt mir nur noch Max Liebermanns wunderbarer Satz ein: &#8220;Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte. BILD ist ja inzwischen der Moralapostel der Nation.</p>
<p>Lieber Herr Diekmann, der Bundespräsident hat einen Fehler gemacht, dass ist auch meine Meinung. Ich meine nicht die Sache mit dem Kredit, nein, ich meine den Fehler Ihnen auf die Mailbox zu sprechen. Er hat sich dafür entschuldigt, Sie haben das akzeptiert. Dann bitte belassen Sie es jetzt auch damit, beschädigen Sie das Amt des Bundespräsidenten nicht weiter. Herr Wulff hat seine Person selbst genug beschädigt, das reicht. Sie hatten über Wochen Ihre Schlagzeilen, was wollen Sie mehr? Wollen Sie später in den Ruhestand gehen, als der einzige deutsche Chefredakteur der einen Bundespräsidenten demontiert hat. Wollen Sie das als Reputation?</p>
<p>Deutschland entwickelt sich zu einem Land der Denunzianten, das ist so erschreckend, dass ich schon wieder an Max Liebermanns Worte denken muss. Google ruft in seinen Webmastertools (wohl wenigen bekannt, aber wahr) zum Denunziantentum auf und will dass Webseitenbetreiber andere Webseitenbetreiber anprangern, wenn etwas nicht nach Google Richtlinien läuft. Gibt es in unserem Land jetzt Google Richtlinien und BILD Richtlinien an die wir uns halten müssen, ist der Gesetzgeber egal geworden? Ich verstehe das alles nicht. Ich will von unseren Politikern regiert werden (solange es nicht die LINKE oder radikale Parteien sind) und nicht von BILD oder Google!</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Feiger Kreuzfahrt Kapitän</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:10:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Kapitän Francesco Schettino, was sind Sie nur für ein feiger Kerl? Sie verlassen bereits Ihr Schiff, welches Ihnen die Reederei anvertraut hat, bevor alle Passagiere oder Besatzungsmitglieder gerettet oder versorgt sind. Wie schäbig und gemein ist das denn? Sie lassen zu, dass das Ihnen anvertraute, fast eine halbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Kapitän Francesco Schettino,</p>
<p>was sind Sie nur für ein feiger Kerl? Sie verlassen bereits Ihr Schiff, welches Ihnen die Reederei anvertraut hat, bevor alle Passagiere oder Besatzungsmitglieder gerettet oder versorgt sind. Wie schäbig und gemein ist das denn? Sie lassen zu, dass das Ihnen anvertraute, fast eine halbe Milliarde Euro teure Schiff mit mehr als 4000 Menschen an Bord, so nah an der Küste vorbeifährt und Gefahr läuft zu havarieren. Und dann widersetzen Sie sich auch noch den Anweisungen der Küstenwache (Der dienst habende Offizier befahl Ihnen &#8220;<a title="Vada a bordo cazza" href="http://www.vada-a-bordo-cazzo.it/" target="_blank">Vada a Bordo, Cazzo!</a>), die Sie bittet sich doch wieder auf Ihr sinkendes Schiff zu begeben. Sie sind ein Feigling Herr Kapitän Schettino!</p>
<p>Natürlich gibt es ein internationales Seerecht. Und wenn ich richtig informiert bin, dann steht dort, dass sich bei einer Totalhavarie auf See jeder an das Gesetz: &#8220;Rette sich, wer kann&#8221;, halten soll. Aber was ist mit den vielen alten Menschen an Bord der Kreuzfahrtschiffe? Die können nicht mehr, sind nicht mehr alleine in der Lage sich zu retten. Da sind Sie gefragt, Sie Feigling Kapitän in Ihrem ach so teuren Galaanzug. Sie müssen mit helfen diese alten Menschen zu retten! Aber nein, Sie verhalten sich wie eine Ratte, die das sinkende Schiff verlässt und die Zurückbleibenden ihrem Schicksal überlässt.</p>
<p>Ich selbst hatte das Glück über Weihnachten und Silvester auf einem Kreuzfahrtschiff (Queen Elizabeth) zu sein. Das Durchschnittsalter der mitreisenden Passagiere liegt auf solchen Schiffen meist jenseits des 75. Lebensjahres. Viele Menschen mit Gehilfen, oder Menschen die auf die Hilfe anderer angewiesen sind, reisen hier mit. Sie sind auf diesen Schiffen, weil sie sich dort sicher fühlen und es nicht glauben können, dass ein dummer Kapitän es zulässt, dass Dummheiten mit einem Kreuzfahrtschiff gemacht werden. Diese Menschen hatten Vertrauen zu Ihnen Herr Kapitän Schettino! Das haben Sie verspielt, auf die schäbigste und niederträchtigste Art und Weise die man sich als alter Mensch nur vorstellen kann.</p>
<p>Pfui Teufel &#8211; Herr Kapitän!</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Muhammad Ali &#8211; Cassius Marcellus Clay Jr.</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 00:14:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Ali, ich verwende hier mal diese Anrede, obwohl mir persönlich Ihr Geburtsname Cassius Clay besser gefällt. Sie wurden vom Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt und für mich sind Sie nicht nur dies, für mich sind Sie der Sportler des Jahrtausends. Für mich sind Sie einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Ali,</p>
<p>ich verwende hier mal diese Anrede, obwohl mir persönlich Ihr Geburtsname Cassius Clay besser gefällt.</p>
<p>Sie wurden vom Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt und für mich sind Sie nicht nur dies, für mich sind Sie der Sportler des Jahrtausends. Für mich sind Sie einfach der beste Boxer aller Zeiten. Ich durfte nachts mit meinem Vater all Ihre Kämpfe im Fernsehen sehen und bin seitdem ein begeisterter Boxfan, allerdings nur vor dem Bildschirm, im wahren Leben bin ich dazu leider zu feige. Vor einigen Jahren durfte ich persönlich in Ihrer Nähe sein und ich war sehr stolz (warum auch immer) darüber. Sie besuchten einen Boxkampf Ihrer Tochter Laila in Berlin in der Max Schmeling Halle, es war im Dezember des Jahres 2005 oder 2006.</p>
<p>Vor 70 Jahren wurden Sie im öden Louisville im US Bundesstaat Kentucky geboren. Da ist wirklich nix. Ich habe diese Gegend einmal besucht, weil mein Schwiegervater in der Nähe lebte. Eine öde Leere mitten im Nichts. Unweit von Fort Knox und auf Google Earth so verschleiert dargestellt, dass man nichts erkennen kann.</p>
<p>Sie wurden in ein Amerika hineingeboren, dass in Schwarz und Weiß geteilt war. Und es brauchte einige Jahre, bis die Amerikaner begriffen, was sie dort tun. Sie Herr Ali haben viel dazu beigetragen, dass Amerika begriffen hat, dass nicht die Hautfarbe eines Menschen über dessen Qualität entscheidet.</p>
<p>Sie sagten öffentlich: „Nein, ich werde nicht 10.000 Meilen von zu Hause entfernt helfen, eine andere arme Nation zu ermorden und niederzubrennen, nur um die Vorherrschaft weißer Sklavenherren über die dunkleren Völker der Welt sichern zu helfen.“). Das bekannte Zitat „Kein Vietcong nannte mich jemals Nigger“ wurde ihm jedoch fälschlicherweise zugeschrieben. Ali wurde wegen Wehrdienstverweigerung zu fünf Jahren Gefängnis und 10.000 US-Dollar Strafe verurteilt, blieb aber gegen Kaution auf freiem Fuß.</p>
<p>Auch ist mir noch der „Rumble in the Jungle“ (1974) in Erinnerung und auch das wunderbare Lied, dass über diesen Kampf entstanden ist.</p>
<p>Es gibt Eines was ich nicht verstehe, aber akzeptiere: Warum Sie zum Islam konvertiert sind. Sie sagten zwar damals, dass Sie Ihren &#8220;Sklavennamen&#8221; niederlegen wollten, aber das erscheint mir unsinnig. Denn Ihre Eltern haben Sie bewusst nach dem Politiker und Gegner der Sklaverei Cassius Marcellus Clay, benannt.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen diese Woche einen wunderbaren 70. Geburtstag, auch wenn Sie jetzt an Parkinson leiden, dafür ist Ihr Geist noch hellwach. Herzlichen Glückwunsch.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Busenwunder</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 00:09:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Busenwunder, Frauen mit dicken Brüsten sitzen verängstigt bei ihren Ärzten. Das liest sich wie aus einem Since Fiction Roman, ist aber leider traurige Wirklichkeit in Deutschland. Frauen die in der Vergangenheit schon genug leiden mussten. Die von Männern wegen eines zu kleinen Busens verspottet wurden, oder die eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrte Busenwunder,</p>
<p>Frauen mit dicken Brüsten sitzen verängstigt bei ihren Ärzten. Das liest sich wie aus einem Since Fiction Roman, ist aber leider traurige Wirklichkeit in Deutschland.</p>
<p>Frauen die in der Vergangenheit schon genug leiden mussten. Die von Männern wegen eines zu kleinen Busens verspottet wurden, oder die eine schwere Krankheit ertragen mussten. Frauen die sich ein Implantat für besseres Aussehen haben einsetzen lassen.</p>
<p>Nicht gemeint sind hier Busenwunder wie Katzenberger und Co., die bei solchen Operationen nicht sparen mussten. Nein, hier leidet die gemeine, einfache deutsche Hausfrau, deren Implantat geplatzt ist, nur weil ein Betreiber einer französischen Implantatsfirma falsche Tatsachen vorgespiegelt hat. Pfui Teufel, hoffentlich platzt ihm der Po beim Absitzen seiner Strafe.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Bundespräsident und kein Ende</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:36:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Bundespräsident, seit Wochen versuchen die Deutschen Medien Sie zu demontieren. Ich bin mir unsicher ob zu Recht oder zu Unrecht. Anfangs dachte ich an ein böses Spiel, das schnell wieder zu Ende gehen wird. Denn was haben Sie schon getan, als sich von einem Freund Geld zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Bundespräsident,</p>
<p>seit Wochen versuchen die Deutschen Medien Sie zu demontieren. Ich bin mir unsicher ob zu Recht oder zu Unrecht. Anfangs dachte ich an ein böses Spiel, das schnell wieder zu Ende gehen wird. Denn was haben Sie schon getan, als sich von einem Freund Geld zu leihen. Na klar, es war viel Geld und es hätte besser abgewickelt werden können.</p>
<p>Trotz allem haben Sie selbst alles auf Nachfrage der Medien offengelegt. Es musste nicht erst recherchiert werden, Sie haben den Weg nach Vorne gewählt. Das war gut.</p>
<p>Was Sie danach getan haben, weniger. Diese mir unbegreifliche Dummheit sich auf der Mailbox des BILD Chefredakteurs zu verewigen, das zeugt leider, mit Verlaub, nicht von Professionalität. Wie konnten Sie nur. Sie waren ein &#8220;Liebling&#8221; der Boulevard Medien, Sie sind mit BILD den Aufzug mit nach oben gefahren. Jetzt fahren Sie, anders als als von den Sprechern des Blattes dargestellt wird nicht wieder mit dem Aufzug nach unten. Nein, was ich sehe, ist, das dort jemand im Fahrstuhlschacht saß und alle Halterungen gekappt hat, das Messer dazu haben Sie ihm gereicht.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Sie befinden sich im freien Fall. Ich wünsche sehr, dass Sie einen Fallschirm dabei haben, der Sie sicher unten ankommen lässt. Ganz egal wo Sie landen, in Schloss Bellevue oder in Ihrem Eigenheim in Burgwedel.</p>
<p>Gestern haben Sie verkünden lassen, dass Ihre Anwälte alle gestellten Fragen und Antworten im Internet veröffentlichen werden, das ist gut so.</p>
<p>Gut ist auch was man beim Neujahrsempfang sehen konnte. Sie Herr Bundespräsident waren das, was man von Ihnen erwartet &#8211; Sie waren Souverän, bleiben Sie so. Ich bewundere Sie noch immer, aber lassen Sie in Zukunft solche Dummheiten wie Nachrichten auf einer Mailbox, denn damit hat kein anderer als Sie selbst den Rubikon überschritten.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundespräsident und noch mehr</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2011/12/16/bundespraesident-und-noch-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:15:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Sie sind unsere moralische Instanz in diesem Land und Sie haben nicht gelogen, als man Sie nach Geschäften mit Ihrem Millionärsfreund gefragt hat. Trotzdem versucht man Sie derzeit öffentlich zu demontieren. Das ähnelt schon sehr der Angelegenheit mit Ihrem Vorgänger. Und wieder ist unser allseits geliebter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,</p>
<p>Sie sind unsere moralische Instanz in diesem Land und Sie haben nicht gelogen, als man Sie nach Geschäften mit Ihrem Millionärsfreund gefragt hat. Trotzdem versucht man Sie derzeit öffentlich zu demontieren. Das ähnelt schon sehr der Angelegenheit mit Ihrem Vorgänger. Und wieder ist unser allseits geliebter Grünen Politiker Trittin in vorderster Reihe um unseren Bundespräsidenten in den Hintern zu treten.</p>
<p>Haben wir denn keine anderen Sorgen in diesem Land? Müssen wir alles und jeden schlecht reden. Was ist denn schon dabei, wenn sich ein Politiker bei einer befreundeten Familie Geld leiht um damit ein Haus zu finanzieren. Die Patchworkfamilie Wulff ist eine anständige Familie, das sind Menschen wie wir alle, nur dass sie bedingt durch den Beruf des Vaters im Schloss Bellevue wohnen müssen.</p>
<p>Ich bitte darum, dass Amt des Bundespräsidenten nicht zu beschädigen, lassen Sie mir noch meinen letzten Glauben an redliche und lautere Politik.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berlin &#8211; Feuerwehrmann überfallen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ich frage mich in letzter Zeit des Öfteren, &#8220;&#8230;in welcher Stadt leben wir hier eigentlich?&#8221;. In Berlin, der Deutschen Hauptstadt, der schönsten Stadt der Welt, wie ein Berliner Radiosender es nennt. Für ein bisschen Geld und ein Handy wird ein 30-jähriger Feuerwehrmann in der Berliner S-Bahn von drei jugendlichen Straftätern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich frage mich in letzter Zeit des Öfteren, &#8220;&#8230;in welcher Stadt leben wir hier eigentlich?&#8221;.</p>
<p>In Berlin, der Deutschen Hauptstadt, der schönsten Stadt der Welt, wie ein Berliner Radiosender es nennt.</p>
<p>Für ein bisschen Geld und ein Handy wird ein 30-jähriger Feuerwehrmann in der Berliner S-Bahn von drei jugendlichen Straftätern überfallen, mit Fäusten geschlagen und mit einem Messer bedroht.</p>
<p>Fehlt diesen jungen Menschen jeglicher Respekt? Ich bin ratlos und kann es einfach nicht fassen. Aber was will man von Stadtoberhäuptern halten, die es seit Monaten noch nicht einmal schaffen einen Polizeidirektor zu wählen.</p>
<p>Rot / Rot ist abgewählt in dieser Stadt. Jetzt kann es nur noch besser werden. Schlechter geht nicht mehr!</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Peter Maffay und Bushido</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 13:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Damen und Herren, sehr geehrter Herr Peter Maffay, Sie haben wieder einmal bewiesen welch ein wunderbarer Mann Sie sind. Erst vor einigen Wochen, bei der Verleihung des diesjährigen Bambi, habe ich zuletzt an Ihnen gezweifelt. Sie überreichten dem &#8220;Rüpel Rapper&#8221; die Bambi Auszeichnung. Jetzt geben Sie über Ihr Münchner Management bekannt, dass Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Peter Maffay,</p>
<p>Sie haben wieder einmal bewiesen welch ein wunderbarer Mann Sie sind. Erst vor einigen Wochen, bei der Verleihung des diesjährigen Bambi, habe ich zuletzt an Ihnen gezweifelt. Sie überreichten dem &#8220;Rüpel Rapper&#8221; die Bambi Auszeichnung. Jetzt geben Sie über Ihr Münchner Management bekannt, dass Sie nicht mehr mit Bushido zusammenarbeiten werden.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung. In der &#8220;BILD&#8221; Zeitung sagten Sie: &#8220;Bushido hat seinen Worten leider keine Taten folgen lassen&#8221;. Auch Heino sorgte für Wirbel, weil er nach der umstrittenen Preisverleihung aus Protest seinen Bambi zurück gab.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Maffay, für mich sind Sie ein Ehrenmann. Ich, damals als Journalist für eine Boulevard Zeitung, durfte Sie vor ca. 15 Jahren in Berlin kennen und schätzen lernen, als Sie einen Radiosender (100,6) besuchten und wir uns anschließend zu einem Interview und Fototermin trafen. Sie waren angenehm und nicht so, wie mir von anderen Kollegen geschildert, &#8220;leicht reizbar&#8221;. Wir hatten einen schönen gemeinsamen Nachmittag der damit endete, dass Sie eine Höhrerin des Radiosenders mit dem Motorrad durch Berlin kutschierten. Ich mag Sie, ich mag Ihre Musik und ich mag Ihre Entscheidung zu Bushido.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diktator Ahmadinedschad</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe lange überlegt, ob ich hier über diesen Menschen Ahmadinedschad schreiben möchte. Man sollte Diktatoren, also Menschen wie Hitler, Stalin, Ulbricht, Honecker und Konsorten einfach keine Plattform geben. Aber ich habe mich entschieden, doch ein paar Zeilen zu verfassen. Im Iran, einem wunderbaren Land, mit schönen Landschaften und wunderschönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich habe lange überlegt, ob ich hier über diesen Menschen Ahmadinedschad schreiben möchte. Man sollte Diktatoren, also Menschen wie Hitler, Stalin, Ulbricht, Honecker und Konsorten einfach keine Plattform geben. Aber ich habe mich entschieden, doch ein paar Zeilen zu verfassen.</p>
<p>Im Iran, einem wunderbaren Land, mit schönen Landschaften und wunderschönen Menschen (vor vielen Hundert Jahren war ich mal in eine Iranerin verliebt) wüted ein durchgeknallter Diktator mit dem schwierig auszusprechenden Namen Ahmadinedschad. Diesem Mann ist bestimmt gerade nicht bewusst, wie sehr er mit dem Feuer spielt.</p>
<p>Mit den übelsten und abscheulichsten Methoden bei dem Angriff gegen Diplomaten, verstößt er in menschenverachtender Form gegen internationales Völkerrecht. Dieser schreckliche Mensch, der den Holocaust leugnet, der gerade versucht sein Land mit Atomwaffen aufzurüsten, und dummerweiße dabei auch noch von Rußland unterstützt wird, hat immer noch nicht begriffen, dass seine Zeit abgelaufen ist. Sogar ein Teil der Mullahs im eigenen Land sind gegen ihn.</p>
<p>Und er macht den größten Fehler, den bisher viele Diktatoren gemacht haben. Sie haben den Westen, also die freie demokratische Welt nicht ernst genug genommen.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgart21 wird gebaut</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 22:34:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, was hätten wir uns alles ersparen können! Nicht nur viel Geld, sondern auch so manche Peinlichkeit mit und um Herrn Geißler. Wir hätten uns viele verletzte Demonstranten und viele verletzte und herabgewürdigte Polizisten ersparen können. Seit 1995 ist es beschlossen, leider waren immer mal wieder ein paar &#8220;unverbesserliche Hornochsen&#8221; dagegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>was hätten wir uns alles ersparen können! Nicht nur viel Geld, sondern auch so manche Peinlichkeit mit und um Herrn Geißler. Wir hätten uns viele verletzte Demonstranten und viele verletzte und herabgewürdigte Polizisten ersparen können.</p>
<p>Seit 1995 ist es beschlossen, leider waren immer mal wieder ein paar &#8220;unverbesserliche Hornochsen&#8221; dagegen. Jetzt endlich hat das Volk gesprochen. Auch Angela Merkel in Berlin sieht das Plebiszit so, dass die Menschen im Baden-Württembergischen jetzt endlich gezeigt haben welche Mehrheit gewollt ist, nämlich die Mehrheit mit einem JA zu Stuttgart 21.</p>
<p>Man sollte ja nicht schadenfroh sein, aber ich bin es trotzdem, denn im Ländle regieren die Grünen mit Herrn Kretschmann. Genau diese Grünen die immer gegen Stuttgart21 waren, müssen es jetzt als Landesregierung umsetzen. Herzlichen Glückwunsch.</p>
<p>Ich kann mir ein ganz breites Grinsen nicht verkneifen.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Karl-Theodor zu Guttenberg</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 22:03:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg, in der letzten Woche hat die Staatsanwaltschaft das Plagiatsverfahren gegen Sie eingestellt. Dies war zu erwarten und mehr oder weniger sicher. Vor gut 9 Monaten sind Sie in Deutschland gescheitert. Sie waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg,</p>
<p>in der letzten Woche hat die Staatsanwaltschaft das Plagiatsverfahren gegen Sie eingestellt. Dies war zu erwarten und mehr oder weniger sicher.</p>
<p>Vor gut 9 Monaten sind Sie in Deutschland gescheitert. Sie waren zu gut, haben aber trotzdem meines Erachtens mit der Abschaffung der Bundeswehr-Pflicht etwas völlig Unsinniges getan, was ganz sicher wieder rückgängig gemacht wird, so hoffe ich jedenfalls. Diesen Fehler möge man Ihnen verzeihen.</p>
<p>Damals sind Sie gestrauchelt und gestürzt. Jetzt stehen Sie wieder auf, denn es ist falsch &#8220;liegen zu bleiben&#8221; und ich vermute, Sie werden auch bald wieder in Deutschland Politik machen. Hoffentlich besser als bei Ihrem ersten Versuch.</p>
<p>Ich möchte einen neuen zu Guttenberg sehen, mit einem Gesicht das zu uns passt, etwas kräftiger als früher und ohne die gegeelten Haare. Werden Sie wieder bürgerlicher und dem Bürger nah. Adel verpflichtet, aber wem sage ich das?!</p>
<p>Sie waren &#8220;Vorerst gescheitert&#8221;, so titelt auch das &#8220;Interviewbuch&#8221;, das bald erscheinen wird.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neonazi &#8211; der braune Sumpf</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:19:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ihr bescheuerten braunen Arschlöcher, eigentlich müsste ich sprachlos sein, aber ich bin es nicht! Eigentlich dürfte ich hier überhaupt nicht über Nazis schreiben, um weder mich noch meine eigene Familie zu gefährden, aber ich tue es trotzdem! Eigentlich müsste ich als Deutscher vor Scham im Erdboden versinken, aber das will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
ihr bescheuerten braunen Arschlöcher,</p>
<p>eigentlich müsste ich sprachlos sein, aber ich bin es nicht!</p>
<p>Eigentlich dürfte ich hier überhaupt nicht über Nazis schreiben, um weder mich noch meine eigene Familie zu gefährden, aber ich tue es trotzdem!</p>
<p>Eigentlich müsste ich als Deutscher vor Scham im Erdboden versinken, aber das will ich nicht, weil es zu einfach wäre!</p>
<p>Vor Kurzem habt Ihr unserem <em>Lieben Gott</em> gegenüber gestanden, was habt Ihr ihm gesagt? &#8220;Hallo, hier sind wir. Auf der Erde haben wir mal eben ein paar ausländische Menschen ermordet, nur weil sie Ausländer waren und wir Neo Nazis. Wir haben ihnen ins Gesicht geschossen, wir haben sie gejagt, wie Tiere&#8230;&#8221;!</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass unser <em>Lieber Gott</em> Euch nur mitleidig angesehen und Euch mit dem Daumen nach unten den Weg zu dem Kumpel mit dem Pferdefuß gezeigt hat. Wenn es ein Feuer in der Hölle beim Teufel gibt, dann hoffe ich, werdet Ihr dort lange schmoren.</p>
<p>Und Sie Beate Zschäpe, Sie leben noch. Sie waren an all den Schandtaten beteiligt. Wie waren Sie beteiligt? Haben Sie auch geschossen? Sind auch Sie eine Mörderin? Oder sind Sie einfach nur dumm und eine Mitläuferin. Wir werden es erfahren und ich vermute, Ihnen wird ein psychiatrisches Gutachten helfen, damit Sie nicht in den Knast kommen. Ich weiß noch nicht, ob ich darüber traurig sein soll.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heino &#8211; Bushido und das Bambi</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2011/11/16/heino-bushido-und-das-bambi/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Heino, ganz herzlichen Dank, Sie sprechen mir aus der Seele, Sie geben das Bambi zurück und zeigen damit, dass Sie sich nicht auf die gleiche Stufe stellen mit Bushido. Ich ziehe den Hut und hoffe, dass Sie eine Menge Nacheiferer finden, die auch das verliehene Bambi an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Heino,</p>
<p>ganz herzlichen Dank, Sie sprechen mir aus der Seele, Sie geben das Bambi zurück und zeigen damit, dass Sie sich nicht auf die gleiche Stufe stellen mit Bushido. Ich ziehe den Hut und hoffe, dass Sie eine Menge Nacheiferer finden, die auch das verliehene Bambi an den Burda Verlag zurück geben.</p>
<p>Ich werde es wohl nie begreifen, wie man im Hause Burda darauf gekommen ist, einem Mann wie Bushido den Integrationsbambi zu verleihen.</p>
<p><strong>errare humanum est</strong></p>
<p>Das kann auch mal bei Burda passieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bushido und das Bambi</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:58:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe gestern Abend die Verleihung der Bambi Preise im Fernsehen gesehen, so wie viele andere von Ihnen auch. Und ich war entsetzt über die Entscheidung von Medienkonzern BURDA, einem Mann wie Bushido den Preis des Bambi zu verleihen. Wie kann man nur einem Menschen das &#8220;Integrationsbambi&#8221; verleihen, der auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich habe gestern Abend die Verleihung der Bambi Preise im Fernsehen gesehen, so wie viele andere von Ihnen auch. Und ich war entsetzt über die Entscheidung von Medienkonzern BURDA, einem Mann wie Bushido den Preis des Bambi zu verleihen.</p>
<p>Wie kann man nur einem Menschen das &#8220;Integrationsbambi&#8221; verleihen, der auf anständige Reporter von Fernsehsendern los geht, sie verprügeln will und noch mehr. Der in seinen Songtexten frauenfeindliche Texte, schwulenfeindliche Texte und im Endeffekt menschenverachtende Texte veröffentlicht hat.</p>
<p>Hier ein entsprechender Link dazu: <a title="Bushido" href="http://www.youtube.com/watch?v=SQUAaaovKto&amp;noredirect=1" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=SQUAaaovKto&amp;noredirect=1</a></p>
<p>Vielen Dank an Peter Plate von Rosenstolz, Sie haben die richtigen Worte gefunden. Ich dagegen bin einfach nur sprachlos und weiß nicht was ich hier von Medienkonzern BURDA halten soll.</p>
<p>Bushido selbst sagt, er habe gelernt, «dass das, was ich gemacht habe, falsch war». Die Menschen sollten lieber an diejenigen denken, die noch keine Integration erfahren hätten, so der Musiker.</p>
<p>Wenn ihm dazu nicht mehr einfällt, dann gute Nacht. Aber ich bin mir sicher, er wird wieder von sich hören lassen und ich bin mir weiter sicher, dass sich dies dann kaum von früher unterscheiden wird. Zeigen Sie uns Herr Bushido, dass Sie ein anständiger Mensch geworden sind!</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlechtes Benehmen und mangelnde Höflichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ein Berlin-Toruist sagte mir erst vor Kurzem: &#8220;&#8230;ich bin viel gereist, aber die Berliner sind mit Abstand die unhöflichsten Menschen die ich je kennen gelernt habe&#8230;!&#8221; Ich habe lange über diesen Satz nachgedacht und schon im Laufe des Tages wurde mir bewusst, dass dieser Mann recht hat und wir es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ein Berlin-Toruist sagte mir erst vor Kurzem: &#8220;&#8230;ich bin viel gereist, aber die Berliner sind mit Abstand die unhöflichsten Menschen die ich je kennen gelernt habe&#8230;!&#8221;</p>
<p>Ich habe lange über diesen Satz nachgedacht und schon im Laufe des Tages wurde mir bewusst, dass dieser Mann recht hat und wir es wahrscheinlich gar nicht sehen wollen, wie unsere Mitmenschen miteinander umgehen.</p>
<p>Das auf Berlins Straßen eine gewisse Form der Anarchie herrscht ist uns allen bekannt, insobesondere den Autofahrern die sich penetranten Fahrradfahrern/(innen) tagtäglich erwehren müssen. Meist sind es Frauen zwischen 35 und 60 Jahren, die in verkehrsgefährdenden ökologischen Wallewalle-Kleidern, Wollstrümpfen und Birkenstock Sandalen, in der Regel unfrisiert und ungeschminkt, nach dem morgendlichen Check ihrer esotherischen Tagesenergie, voll gefrustet, weil der Ehemann nichts mehr mt ihnen anzufangen weiß, sich auf ein verkehrsunsicheres Fahrrad schwingen und sämtliche Verkehrsregeln missachtend durch die Stadt radeln.</p>
<p>Ich habe sehr oft das &#8220;Glück&#8221; einer solchen Spezies von weiblichen Menschen zu begegnen die, für sie logischerweise, bei Rot über die Fußgänger Ampel fährt und mir dem rücksichtsvollen Autofahrer, der gerade Grün hat, den Stinkefinger zeigt und mich mit unflätigen Worten beschimpft. Meist steigen diese Personen auch noch von Ihrem Gefährt ab und schlagen mit der flachen Hand auf die Motorhaube meines Autos, was mich dazu hinreist kurz aber deutlich zu hupen. Mehr will ich dazu gar nicht sagen. Auch die männlichen Kollegen, oft Norweger Pullover tragend und ebenfalls Birkenstockschuh Fetischist, mit Karl Marx Bart und Zopf sind ganz sicher nicht besser.</p>
<p>Aber jetzt mal Spaß beiseite. Schauen wir uns doch die Personen, von denen das schlechte Benehmen ausgeht doch mal näher an. Unhöflich sind nicht Menschen die einer geregelten Arbeit nachgehen, sich zivilisiert kleiden und sich an die vom Gesetzgeber vorgegebenen Regeln halten, also weder bei Rot über die Ampel fahren noch laufen, nicht im Supermarkt klauen und nicht allabendlich bei einer Tüte Haschisch zusammen hocken. Das ist mein Ergebnis, nach mehreren Tagen mit offenen Augen in unserer wunderbaren Stadt Berlin. Der Tourist hat recht, es gibt viele Unhöfliche in dieser Stadt.</p>
<p>Besonders aufgefallen ist in den letzten Tagen ein neuer Politabgeordneter der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus, der dort glaubt mit einem &#8220;Arafat Tuch&#8221; um den Kopf gewickelt, seine Gesinnung zeigen zu müssen. Sogar bei der Ehrung von verstorbenen Abgeordneten lässt er diese Kopfbedeckung auf und zeigt damit weder Respekt noch Höflichkeit. Pfui Teufel.</p>
<p>Die Höflichkeit, wenn sie uns begegnen sollte, ist für uns alle sehr angenehm. Weil sie uns leider nicht allzu häufig begegnet haben wir viele Regeln vergessen und auch den notwendigen Respekt, mit dem wir uns persönlich gewürdigt fühlen. Garstigkeit, Gemeinheit und Oberlächlichkeit bestimmt unser Leben, dies erfahren täglich sehr unliebsam.</p>
<p>Der heutige Alltag wird durch einen extremen Mangel an Höflichkeit bestimmt. Und dies sehen wir besonders in den sich täglich gegen Mittag dargestellten Fernsehsendungen, besonders bei den Privaten. Hier werden Menschen regelrecht &#8220;vorgeführt&#8221; und deren Unvermögen für die zuschauenden Massen ausgeschlachtet.</p>
<p>Ich freue mich hier über besonders spannende Kommentare</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Joe Frazier ist tot</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Joe Frazier, im Frühjahr 1971, also vor mehr als 40 Jahren, hörte ich zum ersten mal Ihren Namen. Ich war damals kurz vor meinem 14. Geburtstag und einige Tage vor meiner Konfirmation. Mein Vater war ein begeisteter Boxfan und ich durfte nachts, meist gegen 3 oder 4 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Joe Frazier,</p>
<p>im Frühjahr 1971, also vor mehr als 40 Jahren, hörte ich zum ersten mal Ihren Namen. Ich war damals kurz vor meinem 14. Geburtstag und einige Tage vor meiner Konfirmation. Mein Vater war ein begeisteter Boxfan und ich durfte nachts, meist gegen 3 oder 4 Uhr gemeinsam mit ihm, Boxkämpfe im Fernsehen ansehen. Auch ich wurde, obwohl ich selbst zum Boxen zu feige bin, ein Fernseh-Box-Fan-Experte.</p>
<p>Muhammad Ali war für mich immer der größte Boxer, ich mochte, wie er seine Gegner im Ring vorführte und teilweise verarschte. Mir gefiel es. Und nun kamen Sie, lieber Joe Frazier, und brachten meinem Idol in diesem Kampf im New Yorker Madison Square Garden die erste Niederlage bei. Und vier weitere Jahre später im Oktober 1975, ich hatte bereits den Führerschein, kam es zu dem legendären Kampf in Manila. Sie verloren und man konnte Ihnen beiden ansehen, dass sie fast gestorben wären, bei diesem 14 Runden Thriller.</p>
<p>Muhammed Ali lebt weiter mit Parkinson, Sie lieber Joe Frazier verbringen jetzt Ihre Zeit im Himmel. Glauben Sie mir, Sie werden alle jetzt noch lebenden dort wiedersehen.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Wetten dass&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Gottschalk, liebes Zweites Deutsches Fernsehen, wir Deutsche haben sie, die erfolgreichste und beste Samstagabendshow des Fersehens und das europaweit. Geschaffen einst von Multigenie Frank Elstner, weitervererbt an Thomas Gottschalk, der zwischendurch mal an Wolfgang Lippert abgab und dann wieder übernahm. Seit vielen Monaten wissen wir um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Gottschalk,<br />
liebes Zweites Deutsches Fernsehen,</p>
<p>wir Deutsche haben sie, die erfolgreichste und beste Samstagabendshow des Fersehens und das europaweit. Geschaffen einst von Multigenie Frank Elstner, weitervererbt an Thomas Gottschalk, der zwischendurch mal an Wolfgang Lippert abgab und dann wieder übernahm.</p>
<p>Seit vielen Monaten wissen wir um die Rücktrittsgedanken von Gottschalk, sind jetzt beim ZDF enttäuscht, dass Kerkeling absagt (eine wirklich kluge Entscheidung). Tja, liebe Fernsehbosse, woran mag das nur liegen?</p>
<p>Im Fernsehen schaffen es nur wenige Menschen uns Deutsche glücklich zu machen. Thomas Gottschalk ist einer davon. Für mich wäre der Showerfinder Frank Elstner der Richtige, wenns darum geht diese wunderbare Sendung weiter zu führen oder in ein geordnetes Auslaufmodell umzuwandeln.</p>
<p>Leider haben wir in unserem Land keine charismatischen Entertainer die diese Show übernehmen könnten, es fehlen uns Gottschalk´s, Rosenthal´s, Kuhlenkampf´s und Frankenfeld´s. Schade, aber nicht zu ändern.</p>
<p>Eine große Bitte habe ich jetzt noch ans ZDF, bitte verschonen Sie uns mit Menschen wie Stefan Raab oder Dieter Bohlen, nicht das die das nicht könnten ???? (NEIN, sie könnten es nicht), aber diese Moderatoren sind bei den privaten Sendern und den Menschen die dort zuschauen besser aufgehoben.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Rettet Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:58:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe europäische Staatsmänner und Frauen, was ist denn nun, mit der Rettung Europas, mit der Rettung des Euros? Mal sieht es so aus, als ob es funktioniert, mal sieht es so aus, als ob alles den Bach runter geht. Mein Herz schlägt unruhig und ich möchte endlich Licht am EURO-Horizont [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe europäische Staatsmänner und Frauen,</p>
<p>was ist denn nun, mit der Rettung Europas, mit der Rettung des Euros? Mal sieht es so aus, als ob es funktioniert, mal sieht es so aus, als ob alles den Bach runter geht. Mein Herz schlägt unruhig und ich möchte endlich Licht am EURO-Horizont sehen. In circa 10 Jahren will ich eine Rente bekommen, denn mir wurde immer erzählt: &#8220;die Rente ist sicher&#8230;&#8221;, und daran habe ich geglaubt und glaube es immer noch. Momentan ist Europa bedroht, bin ich es, ist es meine Rente auch? Ich will eigentlich gar nicht darüber nachdenken. Mein Herz würde noch unruhiger schlagen.</p>
<p>Warum verstehe ich nicht, was da in Europa vorgeht? Was begründet diese Krise eigentlich? Wer kann mir helfen zu verstehen, was diese schlauen Politiker meinen, was sie beschließen. Ich will wissen, wo ich dran bin.</p>
<p>Ich kann in einem Zelt leben, kann mir im See einige Fische fangen, oder mit meinem Hund zur Jagd gehen. Aber ich will es nicht, ich will im Supermarkt einkaufen, will mit dem EUR bezahlen, überall in Deutschland und auch im ehemaligen &#8220;Drachmenland&#8221;. Ich war immer stolz auf unseren starken EUR, war stolz darauf, dass Helmut Kohl dies alles durchsetzen konnte. Und jetzt?</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Reformationstag und Allerheiligen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:48:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, bald wird es abends wieder an unseren Haustüren klingeln und wir werden von verkleideten Kindern um Süßes gebeten, weils sonst Saures gibt. Diese Kinder werden in Schock- und in Gruselkostümen umherziehen und Süßigkeiten einsammeln, werden Gespenster T-Shirts tragen und sich mit Kunstblut beschmieren. Ich kann nur hoffen, dass diese kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>bald wird es abends wieder an unseren Haustüren klingeln und wir werden von verkleideten Kindern um Süßes gebeten, weils sonst Saures gibt. Diese Kinder werden in Schock- und in Gruselkostümen umherziehen und Süßigkeiten einsammeln, werden Gespenster T-Shirts tragen und sich mit Kunstblut beschmieren. Ich kann nur hoffen, dass diese kleinen unschuldigen Menschen nicht John Carpenter kennen und seinen Film &#8220;Halloween&#8221;.</p>
<p>&#8220;All hallows eve&#8221; &#8211; stammt aus Irland, damit ist der Abend vor Allerheiligen gemeint. Die Iren brachten ihren Brauch mit nach Amerika und die machten daraus &#8220;Kohle&#8221;, nein, sie machten daraus zweckentfremdete Kürbisse, bemalte Gruselgesichter, Halloween.</p>
<p>Was für ein Blödsinn, jedenfalls in meinen Augen.</p>
<p>Festum <strong>Omnium Sanctorum &#8211; </strong>Sollten wir nicht lieber zu den Gräbern unserer Verstorbenen gehen und deren gedenken.</p>
<p>Und wir sollten auch nicht den Reformationstag vergessen. Am 15. Oktober 1517 schlug der Theologieprofessor Martin Luther, seine 95 Thesen zum Ablasshandel an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Ich hoffe sehr, dass unsere Süßes sammelden Kits in den Schulen darüber unterrichtet wurden, auch wenn dort eher die Fächer Ethik oder Freistunde favorisiert werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Gaddafi ist tot</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2011/10/23/gaddafi-ist-tot/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 10:59:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, es gibt einen Irren weniger auf dieser Welt. Einen Massenmörder weniger vor dem wir uns fürchten müssen. Aber mir scheint, dass es nach dem Tod dieses Wahnsinnigen ist, wie vor seinem Tod. Man hat seine Leiche in das Kühlhaus eines Supermarktes gelegt, auf eine verrottete Matratze und das geschundene Volk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>es gibt einen Irren weniger auf dieser Welt. Einen Massenmörder weniger vor dem wir uns fürchten müssen.</p>
<p>Aber mir scheint, dass es nach dem Tod dieses Wahnsinnigen ist, wie vor seinem Tod. Man hat seine Leiche in das Kühlhaus eines Supermarktes gelegt, auf eine verrottete Matratze und das geschundene Volk steht draußen Schlange und wird eingelassen &#8211; alle 15 Minuten.</p>
<p>Sie wollen ihn alle sehen &#8211; ein Wunder, dass man nicht noch Eintrittgeld kassiert. Vergessen wir denn alle, dass dort ein toter Mensch liegt? von Blutergüssen übersät in einem Körper mit gebrochenen Knochen. Seine Leiche ist fast nackt, nur noch eine zerfetzte Hose trägt er. Sein Volk ist kaum besser, als er es war.</p>
<p>Bei uns, und damit meine ich die westliche zivilisierte Welt, behandelt man Verstorbene, auch wenn es Verbrecher waren, auch wenn es Mörder waren, mit Würde. Man steckt sie in einen Leichensack und zieht ganz einfach den Reißverschluss zu. Warum gibt es so etwas nicht im Großteil der arabischen Welt?</p>
<p>Natürlich habe ich Verständnis für die Rebellen, die Freunde und Verwandte im Freiheitskampf verloren haben. Aber so darf man nicht mit Toten umgehen, nirgens auf dieser Welt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüße</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Baby für Carla Bruni und Nicolas Sarkozy</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:13:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte First Lady Carla Bruni, in Europa ist Krise und Sie haben ein Baby in diese wunderbare Welt gesetzt. Welch ein Glück, nicht weil es das Baby eines Staatsmannes nicht, nein, nur weil es ein Baby ist. Leider konnte Ihr Mann Nicolas nicht bei der Geburt in Paris dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrte First Lady Carla Bruni,</p>
<p>in Europa ist Krise und Sie haben ein Baby in diese wunderbare Welt gesetzt. Welch ein Glück, nicht weil es das Baby eines Staatsmannes nicht, nein, nur weil es ein Baby ist.</p>
<p>Leider konnte Ihr Mann Nicolas nicht bei der Geburt in Paris dabei sein, da er gerade mit anderen dabei ist, den EURO zu retten. Was für eine Aufgabe, wird er sich wohl fürchterlich unterfordert fühlen, wenns ans Windeln wechseln geht, weil Sie, liebe Mama Carla, des nachts völlig übermüdet, ihn darum bitten.</p>
<p>Ich habe bisher zwei Kinder und ich war bei beiden Geburten dabei. Ein Mann sollte immer dabei sein, wenn sein Baby geboren wird. Scheißegal was es noch nebenher zu retten gibt, nichts kann wichtiger sein, als den ersten Schrei seines Kindes direkt mit zu erleben. Nichts ist für eine Frau schlimmer, als die schrecklichen Schmerzen der Wehen alleine erleben zu müssen, ohne den Mann, der gerade versucht die Welt zu retten. Er muss dabei sein, muss Mut zusprechen, ihr die Hand halten, mit ihr die Schmerzen teilen.</p>
<p>Er muss ihr Mut machen, durchzuhalten, zu kämpfen und muss in Ohnmacht fallen, wenn er sich vom Glück des neuen Erdenmenschen übermannt fühlt. Was kann es Wichtigeres geben als den ersten Atemzug des eigenen Kindes mitzuerleben?</p>
<p>Das war keine gute Leistung Herr Sarkozy</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Banken Demonstranten &#8211; Occupy Wall Street</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:16:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Banken Demonstranten, was wollt Ihr eigentlich? Sollen die Banken schließen? Sollen die Bänker arbeitslos werden. Ich sehe im Fernsehen Bilder aus den USA, dort gehen Menschen in Anzügen ihrer Arbeit nach, gehen morgens zu ihrem Arbeitsplatz in einer Bank. Bevor sie das Bankgebäude betreten können, werden sie von Euch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Banken Demonstranten,</p>
<p>was wollt Ihr eigentlich? Sollen die Banken schließen? Sollen die Bänker arbeitslos werden.</p>
<p>Ich sehe im Fernsehen Bilder aus den USA, dort gehen Menschen in Anzügen ihrer Arbeit nach, gehen morgens zu ihrem Arbeitsplatz in einer Bank. Bevor sie das Bankgebäude betreten können, werden sie von Euch, liebe Occupy Demonstranten angesprochen, ich glaube zu sehen, sogar angepöbelt. Dort gehen Arbeitslose auf die Straße und werfen anderen vor, dass sie keinen Job haben. Was sind das für Irre Menschen, die inzwischen nicht nur in New York, sondern auch bei uns in Frankfurt, in Berlin, in Hamburg usw. auf die Straße gehen?</p>
<p>Wenn alles gut geht, will ich in ca. 10 Jahren meine Rente bekommen. Da die gesetzliche Rente nicht ausreicht, habe ich etwas gespart. Ich habe Angst! Angst davor, dass diese Demonstranten an mein Geld wollen, weil sie arm sind, weil sie arbeitslos sind. Freunde hört auf mit dem Blödsinn, sucht Euch einen Job und lasst mir meine Rente, damit ich mir zu gegebener Zeit meinen Rollator kaufen kann. Ich habe auch Angst um meine junge Frau, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sie noch was von ihrer Rente sehen wird, ist noch geringer als bei mir.</p>
<p>Ihr lieben arbeitslosen Demonstranten, tut mir einen Gefallen und sucht Euch einen Arbeitsplatz, zahlt in unsere Rentenkasse ein und lasst die Bänker ihren Job machen. Wir alle machen Fehler.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:16:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Papst Benedikt, vielen Dank für Ihren Besuch in Deutschland. Auch wenn nicht die Worte von Ihnen gesprochen wurden, die wir meisten eigentlich hören wollten, also ich meine mit uns die evangelischen Mitbürger, auch Protestanten genannt. Ich bekomme Angst, wenn ich Ihre Stimme höre. Zum Einen Angst, Sie könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Papst Benedikt,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Besuch in Deutschland. Auch wenn nicht die Worte von Ihnen gesprochen wurden, die wir meisten eigentlich hören wollten, also ich meine mit uns die evangelischen Mitbürger, auch Protestanten genannt.</p>
<p>Ich bekomme Angst, wenn ich Ihre Stimme höre. Zum Einen Angst, Sie könnten zu schwach sein, als würde Ihnen alles zu schwer fallen, aber wenn ich mich recht erinnere, war Ihre Stimme schon immer so. Ihre Stimme war schwach, aber hatte immer großes Gewicht. Man hörte Ihnen immer zu, man hört Ihnen heute noch mehr zu. Mir persönlich sind Menschen, mit einer schwachen Piepsstimme nicht unbedingt sympatisch, warum weiß ich nicht, aber ich fürchte mich vor Menschen mit Piepsstimmen. Ich halte diese Menschen für gefährlich, warum auch immer.</p>
<p>Sie wurden leider nicht von allen Menschen in Deutschland freundlich empfangen. Politiker blieben Ihrer Rede im Deutschen Bundestag fern. Damit können Sie bestimmt leben, ich auch, auf diese Fernbleiber könnte der Bundestag sowieso verzichten. Sie lieber Papst sind ein Mensch, der häufig betet. Wir alle beten, wenn wir von Gott etwas wollen, wenn wir seine Hilfe benötigen. Auch Ungläubige beten, auch wenn sie nicht an Gott glauben, beten die Menschen, meist wenn sie in großen Schwierigkeiten sind. Glücklicherweise macht Gott keinen Unterschied, ob Gläubige oder Ungläubige ihn um Hilfe bitten.</p>
<p>Ganz egal wie man sich zum Glauben positioniert, wenn ein Staatsoberhaupt, hier das Oberhaupt des Vatikan uns besucht, haben wir ihm den notwendigen Respekt entgegen zu bringen, so wie es sich für zivilisierte Mitteleuropäer gehört. Das was viele Politiker, insbesondere von der Linken und Grünen Partei hier getan haben ist schlichtweg unanständig.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum gibt es keine Post mehr?</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2011/08/07/warum-gibt-es-keine-post-mehr/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:43:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
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		<category><![CDATA[Postbote]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe sie noch kennen und schätzen gelernt &#8211; die Post. Auch in der eigenen Familie, durch meinen Onkel, den Heinz, natürlich im ganzen Ort nur &#8220;Post Heinz&#8221; genannt. Auf den Postboten oder Briefträger konnte man sich verlassen, der kam morgens. Der war meist freundlich, wenn er nicht gerade vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich habe sie noch kennen und schätzen gelernt &#8211; die Post. Auch in der eigenen Familie, durch meinen Onkel, den Heinz, natürlich im ganzen Ort nur &#8220;Post Heinz&#8221; genannt.</p>
<p>Auf den Postboten oder Briefträger konnte man sich verlassen, der kam morgens. Der war meist freundlich, wenn er nicht gerade vom Hund gebissen wurde, wenn er klingelte gabs ein kurzes, freundliches Gespräch an der Haustür, Neuigkeiten aus dem Ort wurden weitergegeben, man hatte Vertrauen. Heute kommt der Postbote, wenn er überhaupt kommt, nachmittags mit dem Auto, hält vor der Haustür, lässt den Motor laufen und bedient dann 4 Häuser, danach fährt er wirklich weit, ca. 50 mtr. und steigt erneut aus um weitere 4 Häuser zu bedienen, der Motor läuft weiter.</p>
<p>Wenn ich früher meine tägliche Post fertig hatte, musste ich nicht weit laufen, einen Briefkasten gab´s fast überall. Diese Briefkasten waren sauber und es gab auch Nachtbriefkasten. Und es gab was wirklich schönes, es gab ein Postamt. Dort saß dann der Post Heinz ab 12 Uhr nachdem er seine täglichen ca. 15 Kilometer zu Fuß beim Briefe austragen hinter sich gelassen hatte, und machte Schalterdienst. Ein guter deutscher Beamter, mit Ordnung, Zuverlässigkeit und Pflichtbewusstsein. Heute heißen diese Dinger Packstationen oder Postpoints und schrecken mich einfach nur ab.</p>
<p>Mir scheint, als ob es die &#8220;Deutsche Post&#8221; nicht mehr gibt? oder liege ich da falsch?</p>
<p>Inzwischen gibt es in den Großstädten auch noch Paketautomaten auf Supermarkt Parkplätzen. Ich bin begeistert und denke mit Schrecken 20 Jahre weiter. Dann bin ich Mitte 70 und meine Kinder schicken mir ein Paket zum Geburtstag, das ist vielleicht 20 Kilo schwer und ich muss zum Supermarkt laufen, dann einen Code eingeben (was ist wenn ich meine Brille vergessen habe?) und bekomme dann mein Paket. Wie soll ich dies nachhause schleppen?, als Rucksack auf dem Rücken?</p>
<p>Ich frage mich: &#8220;Welcher Vollidiot will die Deutsche Post abschaffen?&#8221;, und wie können wir das verhindern?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ehec Darminfektion</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2011/05/25/ehec-darminfektion/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Angst, Angst um mein Leben um meine Gesundheit. Jahrelang haben liebe Menschen auf mich eingeredet, haben mir dazu geraten: &#8220;&#8230;iss weniger Fleisch, iss mehr Salat und Gemüse&#8230;&#8221;, ich habe dann irgendwann kapituliert und meine Ernährung umgestellt. Ich wurde tatsächlich ein begeisterter Salatesser. Und jetzt das, jetzt darf ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich habe Angst, Angst um mein Leben um meine Gesundheit.</p>
<p>Jahrelang haben liebe Menschen auf mich eingeredet, haben mir dazu geraten: &#8220;&#8230;iss weniger Fleisch, iss mehr Salat und Gemüse&#8230;&#8221;, ich habe dann irgendwann kapituliert und meine Ernährung umgestellt. Ich wurde tatsächlich ein begeisterter Salatesser. Und jetzt das, jetzt darf ich keinen Salat mehr essen, weil uns die <strong><a title="Ehec" href="http://www.ehec-darminfekt.de/" target="_blank">Ehec Darminfektion</a></strong> Seuche erwischt hat. Inzwischen sind Menschen gestorben, ich fasse es nicht. Das Robert Koch Institut und alle weiteren Institutionen mit den super intelligenten Menschen, wissen keinen Rat.</p>
<p>Ist es wieder soweit? Ist alles was früher mal gesund war nicht mehr gesund? Wem soll ich noch glauben? Im Fernsehen gibt es stündlich neue Informationen, die dann später widerrufen werden. Ich esse nur noch Brot und Dosensuppen und habe meine Notfalltasche, die ich mit ins Krankenhaus nehmen will, schon gepackt. Ich möchte mein Haus nicht mehr verlassen. Bei meinem morgendlichen Toilettengang untersuche ich alles genau. Heute kein Blut, ich werde vermutlich auch Ehec überleben, hoffentlich!</p>
<p>Lieber Gott, lass EHEC schnell zum Teufel gehen.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Strauss Kahn Affäre</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 14:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Strauss-Kahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Strauss-Kahn, bis heute waren Sie einer der wichtigsten Männer der weltweiten Finanzwelt. Jetzt ist alles aus, auch Ihr Versuch Präsident in Frankreich zu werden um dort Herrn Sarkozy abzulösen. Vergessen Sie es, auch wenn Sie wirklich unschuldig sind. Vergessen Sie es! Ich liebe Amerika, liebe auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Strauss-Kahn,</p>
<p>bis heute waren Sie einer der wichtigsten Männer der weltweiten Finanzwelt. Jetzt ist alles aus, auch Ihr Versuch Präsident in Frankreich zu werden um dort Herrn Sarkozy abzulösen. Vergessen Sie es, auch wenn Sie wirklich unschuldig sind. Vergessen Sie es!</p>
<p>Ich liebe Amerika, liebe auch den Lebensstil, auch weil mein Sohn in diesem Land lebt und sich dort wohl fühlt. Ich hasse Amerika, wenn ich sehe, wie ein Mensch öffentlich hingerichtet wird. Man führt hier den Weltfinanzboss in Handschellen vor, wie einen Kinderschänder, wie einen Drogenboss. Das ist nicht richtig, sowas darf nicht sein, das ist schlimmer als eine Vorverurteilung. Die amerikanische Ehrlichkeit hat Strauss-Kahn in Handschellen abführen und damit hinrichten lassen, wie einen Massenmörder.</p>
<p>Warum musste die Weltpresse genau darüber informiert werden, wann Strauss-Kahn aus dem Polizeirevier geführt wird. Wer hat das eingefädelt, wer profitiert davon?</p>
<p>Dieser Strauss-Kahn wurde hereingelegt, dass ist mein Glaube, wir werden sehen, was dabei heraus kommt. Ich glaube, es ist alles anders als wir es jetzt glauben sollen.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Osama bin Laden ist tot</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 03:38:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, an diesem Morgen wurde ich wach und hatte ein starkes Bedürfnis noch im Schlafzimmer den Fernseher einzuschalten, warum kann ich nicht sagen. Und sofort sah ich diese Meldung: &#8220;Osama bin Laden ist tot&#8221;, ein glücklicher Moment auf den ich 10 Jahre lang gewartet hatte. Eine üble Bedrohung für die freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>an diesem Morgen wurde ich wach und hatte ein starkes Bedürfnis noch im Schlafzimmer den Fernseher einzuschalten, warum kann ich nicht sagen. Und sofort sah ich diese Meldung: &#8220;Osama bin Laden ist tot&#8221;, ein glücklicher Moment auf den ich 10 Jahre lang gewartet hatte. Eine üble Bedrohung für die freien zivilisierten Menschen weniger, welch ein Glück. Ich wollte, konnte aber nicht direkt darüber schreiben und tue dies jetzt einige Tage später und viele weitere Erkenntnisse reicher.</p>
<p>Momentan glaube ich nicht so richtig an den toten Osama bin Laden, ich glaube nicht, dass die Amerikaner ihn getötet haben. Davon hätten sie nichts, dafür hätte man diese ganze Aktion nicht machen müssen, dafür hätte es ausgereicht eine Bombe auf das Anwesen fallen zu lassen, oder ein als getarntes Attentat, falsches Manöver. Alles wäre sehr einfach gewesen und man hätte dann ebenso den Tod von bin Laden vermelden können. Nein, ich glaube er lebt noch und wird von unseren amerikanischen Freunden, nennen wir es mal &#8220;befragt&#8221;. Und vielleicht tötet man ihn dann anschließend, welch grausamer Gedanke, aber doch naheliegend.</p>
<p>Die Medien stellen gerade die Frage, ob es richtig ist, dass die Fotos des angeblich toten bin Ladens veröffentlicht werden. Egal wann dieser Mann nun das zeitliche segnet, ob in Zukunft oder bereits in der Vergangenheit, wir haben als Öffentlichkeit ein Recht darauf diese Totenfotos zu sehen. Und jeder sollte die Verpflichtung haben sie sich anzusehen. Wir alle mussten auch die verzweifelten Menschen am 11. September 2001 sehen, die sich krampfhaft an die geöffneten Fenster des World Trade Centers klammerten, in der Hoffnung gerettet zu werden und wir mussten dann die Bilder sehen, als diese Menschen sprangen, aus über 400 Metern Höhe und wie Ihre Körper auf dem Boden zerplatzten. Wir mussten es mit ansehen, weil Osama bin Laden dies wollte. Er wollte uns, die freie westliche Welt töten. Jetzt will ich ihn sehen, den Menschen der auch meinen Tod gewollt hätte, den Tod meiner Familie, meiner Frau und meiner Kinder. Ich will ihn sehen und ich will hoffen, dass er keinen schnellen Tod gestorben ist, sondern noch einige Sekunden und Minuten Zeit hatte, darüber nachzudenken, welches Leid er über die Menschheit gebracht hat.</p>
<p>Wenn es eine Gerechtigkeit gibt, dann sind sie jetzt in der Hölle vereint, die bin Ladens, die Hitlers, die Stalins, &#8211; mögen sie dort schmoren &#8211; bitte für immer.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Westerwelle und Libyen</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2011/03/28/westerwelle-und-libyen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 03:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Westerwelle, was um alles in der Welt haben Sie, sehr geehrter Herr Außenminister, mit meiner Wählerstimme gemacht? Ich fühle mich missbraucht. Ich habe Sie gewählt, weil Sie mir einen seriösen und anständigen Eindruck gemacht haben. Ich sah in Ihnen jemanden der noch eine gewisse Form von Anstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Westerwelle,</p>
<p>was um alles in der Welt haben Sie, sehr geehrter Herr Außenminister, mit meiner Wählerstimme gemacht? Ich fühle mich missbraucht. Ich habe Sie gewählt, weil Sie mir einen seriösen und anständigen Eindruck gemacht haben. Ich sah in Ihnen jemanden der noch eine gewisse Form von Anstand und Aufrichtigkeit hat. Was ist daraus nur geworden?</p>
<p>Sie verweigern im Sicherheitsrat unsere deutsche Stimme den Aufständischen in Libyen, Sie setzen damit Tausende von Menschen der irren Machtgewalt eines Wahnsinnigen aus. Sind Sie von allen guten Geistern verlassen?</p>
<p>Sehr geehrter Herr Westerwelle, bitte ändern Sie schnellstens etwas in Ihrer Partei! Suchen Sie mehr junge Parteimitglieder wie den Generalsekretär Lindner und geben Sie solchen Menschen mehr Verantwortung.</p>
<p>Es würde mir sehr helfen bei den nächsten Wahlen und nicht nur mir&#8230;</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Merkel &#8211; Zick Zack</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 09:15:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, Zickzack Kurs wird das genannt, was Frau Merkel gerade durchführt. Leider wenig erfolgreich und was das Schlimmste ist, auch wenig glaubwürdig. Es ist alles so offensichtlich, dass hier Veränderungen nur aus dem Grund durchgeführt werden um die nächsten Landtagswahlen zu gewinnen, nur aus reinem Machterhalt. Auch wenn die Politiker dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Zickzack Kurs wird das genannt, was Frau Merkel gerade durchführt. Leider wenig erfolgreich und was das Schlimmste ist, auch wenig glaubwürdig. Es ist alles so offensichtlich, dass hier Veränderungen nur aus dem Grund durchgeführt werden um die nächsten Landtagswahlen zu gewinnen, nur aus reinem Machterhalt. Auch wenn die Politiker dies immer abstreiten. Klarer geht´s nimmer, der deutsche Bürger hat es erkannt und wird sie alle hoffentlich bestrafen.</p>
<p>Liebe Frau Merkel, wer sich zu oft und zu schnell im Kreis dreht, wer sich zu oft und zu schnell immer wieder um 180 Grad dreht, der kommt auf diesen Zickzack Kurs und anschließend ins Drudeln, wie ein angeschlagener Boxer und die stürzen dann gehen KO und wenn sie kurze Zeit danach erwachen, können sie nicht glauben, was gerade geschehen ist. Ich vermute es wird Ihnen bald ähnlich gehen.</p>
<p>Mir ist es ein Rätsel, wie man in so kurzer Zeit soviele Fehlentscheidungen treffen kann. Was waren das noch wundervolle Zeiten unter Helmut Kohl. Auf diesen Mann war Verlass, sein Wort hatte, wie auch er, Gewicht. Er war eine Institution von Anstand, er war unser Garant für Wohlstand und er konnte Entscheidungen treffen oder aussitzen, aber er hat sich eingesetzt und durchgesetzt.</p>
<p>Heute weht das Fähnlein mal nach und mal nach dort. Wir leben in einem Land in dem sich keiner mehr traut Klartext zu reden, alles nur verschlüsselt und hinter vorgehaltener Hand. Was soll das? Wir werden zum Land von Weicheiern und Warmduschern, wem soll das nützen?</p>
<p>Liebe Frau Merkel, Sie waren Kohl´s &#8220;Mädchen&#8221;, warum setzen Sie das, wass Sie von ihm gelernt haben nicht ein um Deutschland aus der Krise zu führen? Warum gehen Sie mit Ihrem Außenminister nicht mal in aller Ruhe essen und reden mit ihm. Sagen ihm &#8220;&#8230;lieber Guido, Du bist wirklich ein netter Kerl, ABER&#8230;&#8221;, so sollten Sie anfangen. Der Rest ergibt sich von selbst.</p>
<p>Ich nehme mir das Recht, dies einzufordern, ich bin einer der Wechselwähler die 30 Jahre CDU gewählt haben und dann zur FDP gewechselt sind. Sie glauben gar nicht wie enttäuscht ich bin, aber nicht nur von der FDP auch immer mehr, mehr geht fast schon gar nicht mehr, von der CDU. Wie kann man nur solche Fehlentscheidungen in einer solchen Fülle treffen??? und wo sind die Werte dieser Parteien geblieben?</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Muammar al-Gaddaﬁ</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 05:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Muammar al-Gaddafi, immer wenn ich in der Vergangenheit den Namen Gaddafi hörte, dachte ich an einen Terrorristen. Für mich galt Ihr Name immer gleichzusetzen mit Mord und Totschlag. Aber die Medien wollten mir immer erklären, Sie seien wichtig für uns, seien seit der 2000-er Jahre ein Verbündeter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Muammar al-Gaddafi,</p>
<p>immer wenn ich in der Vergangenheit den Namen Gaddafi hörte, dachte ich an einen Terrorristen. Für mich galt Ihr Name immer gleichzusetzen mit Mord und Totschlag. Aber die Medien wollten mir immer erklären, Sie seien wichtig für uns, seien seit der 2000-er Jahre ein Verbündeter des Westens. Welch ein Irrglaube. Ich glaube es muss 2004 oder 2005 gewesen sein, da bekamen Sie sogar Besuch von unserem &#8220;basta&#8221; Kanzler Schröder, der Sie vermutlich passend in Brioni gekleidet in einem Zelt in der Wüste besuchte, bevor er in Deutschland in die &#8220;Wüste&#8221; geschickt wurde.</p>
<p>Das lebt so ein durchgeknallter Suppenkasper in der Wüste, begeht ein Attentat in Berlin, lässt dort in der Discothek &#8220;La Belle&#8221; Menschen ermorden und dann auch noch einen PanAm Jumbo in die Luft sprengen, wobei mehr als 250 Menschen über Lockerbie sterben. Und was machen wir, wir lachen über ihn, statt gegen ihn vorzugehen. Wir tanken sein blutiges Benzin und dieser Schlächter metzelt gerade sein eigenes Volk nieder.</p>
<p>Wann schicken Sie endlich die ersten Soldaten Herr Obama?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Amerikanische Soldaten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 04:07:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte tote amerikanischen Soldaten, Euer letzter Weg führte mit einem Bus zum Flughafen Frankfurt (Rhein Main Airport). Ihr solltet nach Afghanistan reisen um dort bei der Befriedung des Landes zu helfen um Eure Kameraden zu unterstützen die dort einen für uns alle wichtigen Job tun. Es ist Mittwoch der 2.3.2011 so gegen 15:15 Uhr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte tote amerikanischen Soldaten,</p>
<p>Euer letzter Weg führte mit einem Bus zum Flughafen Frankfurt (Rhein Main Airport). Ihr solltet nach Afghanistan reisen um dort bei der Befriedung des Landes zu helfen um Eure Kameraden zu unterstützen die dort einen für uns alle wichtigen Job tun.</p>
<p>Es ist Mittwoch der 2.3.2011 so gegen 15:15 Uhr, und ich stehe im Terminal I des Frankfurter Flughafens in einem Endlosstau vor der Sicherheitskontrolle. Ich habe ein ungutes Gefühl doch ich weiß nicht warum, werde ungedultig und will einfach nur weg. Um 15.35 Uhr geht mein Flug nach Berlin Tegel, ich habe also sehr wenig Zeit. Renne noch schnell zur Toilette, dass muss so um 15.20 Uhr gewesen sein. Ich höre die Schüsse nicht, dafür ist das Terminal II zu weit entfernt. Auch Tausende andere hören nicht wie dieser durchgeknallte Typ &#8220;Allahu Akbar&#8221; brüllt und in einem Bus zwei amerikanische Soldaten brutal ermordet und mehrer andere schwer verletzt, die noch immer in Lebensgefahr schweben.</p>
<p>Ein 21- jähriger dummer Junge der von Hasspredigern verblendet wurde ist dafür zuständig, dass sich Menschen am Frankfurter Flughafen in ihrem Blut wälzen, dass Kinder ihre Väter verlieren, Frauen ihre Männer. Mit dieser Schuld wird er leben müssen &#8211; lebenslang.</p>
<p>Und im Terminal I geht alles weiter seinen gewohnten Gang, die Menschen gehen zum Schalter, checken ein, durchlaufen die Sicherheitskontrollen und erstmal erfährt niemand was nur wenige hundert Meter weiter geschehen ist. Erst als ich im Flieger sitze, macht der Flugkapitän eine Durchsage, erzählt von Schüssen, kann aber nichts Näheres sagen. Der Abflug verschiebt sich von 15:35 Uhr auf ca. 16 Uhr und alles geht weiter wie immer, nur das zwei Menschen die uns am Hindukusch beschützen wollten jetzt tot sind.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundeswehr &#8211; Guttenberg</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 04:43:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[paste]]></category>
		<category><![CDATA[Trittin]]></category>
		<category><![CDATA[zu Guttenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr zu Guttenberg, Sie böser Graf, Sie Freiherr Sie, Sie haben abgeschrieben Sie Bösewicht. Na und? &#8211; frage ich hier ganz ernsthaft. Denn man kann davon ausgehen, dass ca. 60 Millionen Menschen in unserem Land schon einmal abgeschrieben haben. Damit die Arbeit besser ausfällt, damit die Führerscheinprüfung bestanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr zu Guttenberg,</p>
<p>Sie böser Graf, Sie Freiherr Sie, Sie haben abgeschrieben Sie Bösewicht.</p>
<p>Na und? &#8211; frage ich hier ganz ernsthaft. Denn man kann davon ausgehen, dass ca. 60 Millionen Menschen in unserem Land schon einmal abgeschrieben haben. Damit die Arbeit besser ausfällt, damit die Führerscheinprüfung bestanden wird, damit man das Abitur mit nach Hause nehmen kann, damit die Diplomarbeit bestens benotet wird und auch damit die Doktorarbeit anerkannt wird.</p>
<p>Ich bin nicht bibelfest und muss jetzt abschreiben: In Johannes &#8211; Kapitel 8 steht &#8211; &#8220;&#8230;wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein&#8230;&#8221;. Einer der ohne Sünde zu sein glaubt ist der Grünen Fraktionschef Jürgen Trittin. Jedenfalls kam es mir so vor, als ich ihn im Februar im Bundestag über Guttenberg lachen sah. Das war kein normales Lachen, das war kein animalisches Lachen. Mir persönlich kam dieses Lachen vor als komme es direkt aus der Hölle, als lache dort nicht ein an sonst angesehener deutscher Ex-Minister sondern der Mann mit dem Pferdefuß persönlich.</p>
<p>Sehr geehrter Herr zu Guttenberg, treten Sie zurück, Sie brauchen sich das nicht anzutun. Denn ich glaube es sind nicht Ihre Plagiatsverfehlungen, sondern Ihre anderen Fehler im Amt, die gerechtfertigt dafür sind &#8220;Auf wiedersehen&#8221;, zu sagen. Die von Ihnen erfundene Bundeswehrreform, die Abschaffung der Wehrpflicht, die Schließung von Standorten. Damit wird in Deutschland großer Schaden angerichtet und eigentlich ist es Ihre Pflicht als Bundesminister diesen Schaden von uns abzuwenden. Wir werden eine Armee von freiwilligen Söldnern bekommen und werden diese Reform, die uns jetzt etwas Geld spart, für viel Geld wieder einführen. Und irgendwie sind Sie mir zu schnell mit dem Entlassen von guten Soldaten aus dem Dienst. Hier sollte zuerst das Gespräch gesucht werden &#8211; aber Sie sind ja noch jung.</p>
<p>Ein Rücktritt wäre jetzt konsequent, Sie würden Ihr Gesicht nicht verlieren, denn dass bei Ihrer Dr.-Arbeit geklaut wurde ist offensichtlich. Wer es denn nun genau war ist noch offen. Gönnen Sie sich ein paar ruhige Jahre mit Ihrer Familie im Ausland und kommen Sie dann als neuer Bundeskanzler wieder nach Deutschland zurück, meine Stimme hätten Sie, ich würde dann statt FDP wieder CDU wählen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Grünen &#8211; wir sind gegen Alles</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/12/27/die-gruenen-wir-sind-gegen-alles/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Grünen Politiker, vor über 30 Jahren sind Sie mit heroischen Absichten auf der Politikbühne erschienen. Gegründet von Künstlern wie Joseph Beuys, Norbert Mann und Petra Kelly. Die Geschichte von Die Grünen hat ihre Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin, dort entsprang die Grüne Partei der Umweltbewegung, den Neuen Sozialen Bewegungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Grünen Politiker,</p>
<p>vor über 30 Jahren sind Sie mit heroischen Absichten auf der Politikbühne erschienen. Gegründet von Künstlern wie Joseph Beuys, Norbert Mann und Petra Kelly.</p>
<p>Die Geschichte von Die Grünen hat ihre Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin, dort entsprang die Grüne Partei der Umweltbewegung, den Neuen Sozialen Bewegungen und der Neuen Linken der 1970er Jahre und wurde 1980 als Partei gegründet. Bereits 1979 war mit der Bremer Grünen Liste erstmals ein grünes Wahlbündnis in ein Parlament eingezogen, 1983 gelang dies auch bei einer Bundestagswahl. Von 1985 bis 1987 stellten die Grünen mit Joschka Fischer erstmals einen Landesminister, und zwar in Hessen in einer rot-grünen Koalition. Nach der Wiedervereinigung scheiterten Die Grünen bei der Bundestagswahl 1990 an der Fünf-Prozent-Hürde.</p>
<p>Auf Landesebene und auch später auf Bundesebene sah man Politiker in den Parlamenten die Pullover strickten und Babys versorgten. Paradiesvögel sagte man damals dazu, aber die Entwicklung ging weiter, hin zu einer ernst zu nehmenden Partei. Mit Menschen voller Ideale, die auch schon mal die Froschmutter über die Straße brachten oder Molche hüteten, Menschen die zu recht weinten, wenn auf der Landstrasse ein Reh oder ein Igel überfahren wurden. Damals konnte man sich noch mit den Grünen anfreunden, hatten sie doch was liebenswürdiges.</p>
<p>Heute ist es die Partei &#8220;wir sind gegen Alles&#8221; geworden, ob dies wohl nur zur Propaganda oder für bessere Wahlergebnisse steht ist mir bisher noch nicht klar. Aber eins ist mir sicher, man kann in diesem Land immer gegen irgendetwas sein, und man wird immer Befürworter für dieses &#8220;gegen Etwas&#8221; haben und finden. Das bedeutet man &#8220;sammelt&#8221; an allen Ecken Menschen und damit Wähler ein, die gegen irgendwas sind und bekommt damit aus allen Lagern neue Wähler. Wenn diese Idee von einer Werbeagentur ausgearbeitet worden wäre, würden die damit eine Menge Geld verdient haben, denn das Ganze funktioniert und zwar sehr gut, wie uns die Wahlumfragen zeigen. Die Grünen gewinnen immer mehr dazu.</p>
<p>Im Oktober 2010 waren die Grünen wieder mal, oder sollte man sagen immer noch, gegen die Atompolitik und erschienen zur Bundestagsdebatte einheitlich in Schwarz. Also jeder trug etwas in schwarzer Kleidung. Ströbele ein schwarzes Hemd, Künast einen schwarzen Schal und Herr Trittin kam in schwarzer Krawatte.</p>
<p>Wie die Zeiten sich verändern so auch die Politiker, ließ sich Joschka Fischer in Hessen noch in Turnschuhen vereidigen, trug er später gerne, wie die Presse immer schrieb, überwiegende teure italienische Maßanzüge.</p>
<p>Da kommt es wieder &#8211; &#8220;wir sind gegen Alles&#8221;, &#8211; erst war er gegen diese Kleidung und schaffte Sympatisanten für die Partei, später war er dann gegen die Turnschuhe und schaffte damit wieder neue Wähler zu gewinnen.</p>
<p>Ich schlage vor, man sollte ganz einfach eine neue Partei gründen &#8211; &#8220;Die Dagegen sind&#8221;, und ich sage für die erste Bundestagswahl mind. 10 Prozent voraus. Dann gibt es endlich wieder ein paar Clowns im Bundestag.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Familie Helmut Schmidt und Loki Schmidt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 13:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Loki Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Familie Schmidt, ich verneige mich vor Ihnen. Sie sind seit 69 Jahren verheiratet, sind ein Ehepaar in guten und in schlechten Tagen gewesen und sind es immer noch. Auch wenn Sie beide jetzt kränkeln, wenn der Arm und die Hand zittert, wenn Sie etwas schwerhörig geworden sind oder nur noch mit Gehhilfen laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Familie Schmidt,</p>
<p>ich verneige mich vor Ihnen. Sie sind seit 69 Jahren verheiratet, sind ein Ehepaar in guten und in schlechten Tagen gewesen und sind es immer noch. Auch wenn Sie beide jetzt kränkeln, wenn der Arm und die Hand zittert, wenn Sie etwas schwerhörig geworden sind oder nur noch mit Gehhilfen laufen können.</p>
<p>Ich erinnere an Zeiten, an denen ich Sie besuchen durfte im Haus des Justus Frantz auf Gran Canaria am Monte Leon. Dort saßen Sie Loki im Garten und Sie Helmut am Klavier und ich der Fotograf eines Boulevardblattes kam zu spät zum vereinbarten Fototermin. Sie waren beide sehr freundlich zu mir, aber Fotos durfte ich keine mehr machen. Erst viele Jahre später habe ich diese &#8220;Erziehungsmethoden&#8221; eines der genialsten Männer die Deutschland je hatte, verstanden. Ich erinnere aber auch an die hervorragenden Fotokenntnisse von Helmut Schmidt, am liebsten hätte er alle Einstellungen am Apparat selbst vorgenommen und dann dem Fotografen in die Hand gedrückt.</p>
<p>Liebe Familie Schmidt, bleiben Sie uns bitte noch lange erhalten. Die jetzige Gesellschaft in der jeder, auch ich, mindestens zweimal geschieden ist, braucht Vorbilder die uns zeigen wie schön es ist gemeinsam alt zu werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüße</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Stuttgart 21</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 12:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstranten]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Stuttgarter, sehr geehrte Gegner des Stuttgarter Bahnhofprojektes, Sie alle können sich sicher sein, dass Sie mein volles Verständnis für Ihre Situation haben. Ich persönlich schätze Stuttgart als schöne ruhige Stadt, als bodenständig, solide und gut bürgerliche Landeshauptstadt von Baden Württemberg, einem unserer erfolgreichsten und angesehendsten Bundesländer. Hier hat man es zu einem ordentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Stuttgarter,<br />
sehr geehrte Gegner des Stuttgarter Bahnhofprojektes,</p>
<p>Sie alle können sich sicher sein, dass Sie mein volles Verständnis für Ihre Situation haben. Ich persönlich schätze Stuttgart als schöne ruhige Stadt, als bodenständig, solide und gut bürgerliche Landeshauptstadt von Baden Württemberg, einem unserer erfolgreichsten und angesehendsten Bundesländer. Hier hat man es zu einem ordentlichen Wohlstand gebracht mit Firmen wie Mercedes, Porsche, Bosch, Agfa und vielen anderen.</p>
<p>Seit Ende September 2010 ist diese Stadt außer Rand und Band. Hier werden plötzlich Polizisten von einst friedlichen Omis bedroht, werden mit Pfefferspray besprüht und sprühen dummerweise auch noch zurück. Die Demonstranten zündeln mit Feuerwerkskörpern und provozieren Handgemenge mit den Einsatzkräften. Alles erinnert an die dummen 68-er Jahre und an Brockdorf, Startbahn West usw. Ein gefundenes Fressen für unsere Grünen Freunde. Jetzt kann man wieder mit Worten über die Regierung herfallen, kann wieder versuchen zu destabilisieren, die, die anderen sonst voreilige Polemik vorwerfen, sind jetzt die ersten die sich zu Wort melden.</p>
<p>Warum um alles in der Welt, werden Demonstranten nicht schlauer? Ich frage mich dies, und diskutiere es mit meiner Frau, die eine ganz andere Meinung hat wie ich. Für mein Dafürhalten leben wir in einer von uns gewollten Demokratie. Wir wählen unsere Volkvertreter die für uns Entscheidungen fällen, auch wenn diese nicht unbedingt populär und angesagt sind. Damit müssen wir uns in einer Demokratie abfinden und da sind dumme Kommentare von einem Schlichter wie Heiner Geißler auch völlig fehl am Platze. Genauso wie die Sprüche von Herrn Trittin zum Bahnchef Grube, auch solche Entgleisungen sind wirklich wenig hilfreich.</p>
<p>Liebe Projektgegner, nehmt doch bitte mal zur Kenntniss, dass der Sachverhalt entschieden ist. Daran gibt es nichts mehr zu rütteln. Es ist nunmal nicht nach Eurem Willen entschieden worden und die Entscheider haben es sich in den letzten 16 Jahren alles andere als leicht gemacht. Haben wir denn nicht weitaus wichtigere und größere Probleme in Deutschland über die es sich ernsthaft lohnt aufzuregen? Denkt mal drüber nach und wenn Ihr weiter demonstrieren wollt, dann sucht Euch ein anderes Thema. Werdet vernünftig, werdet erwachsen! Zur Zeit seit Ihr für mich ein bockiges Kind, das lernen muss. Tut es!</p>
<p>Und eines ist sicher, der Bahnhof wird kommen, Ihr werdet daran nichts ändern, nur ein klein wenig Zeit gewinnen und uns alle vermutlich Millionen kosten. Ist es Euch das wert?</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Thilo Sarrazin</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/08/28/thilo-sarrazin/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Thilo Sarrazin, täglich lesen wir im &#8220;bunten Blätterwald&#8221; irgend eine neue provokante These von Ihnen. Wenn ich mich jetzt dazu bekennen würde, dass ich alles was Sie von sich geben für gut befinde, dann würde ich mir schnell eine Vielzahl von Feinden machen. Allerdings würde ich sagen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Thilo Sarrazin,</p>
<p>täglich lesen wir im &#8220;bunten Blätterwald&#8221; irgend eine neue provokante These von Ihnen. Wenn ich mich jetzt dazu bekennen würde, dass ich alles was Sie von sich geben für gut befinde, dann würde ich mir schnell eine Vielzahl von Feinden machen. Allerdings würde ich sagen: &#8230;ist doch alles Blödsinn, was der redet&#8230;, würde ich mir ebenso viele Feinde machen.</p>
<p>Kaum zuvor ist über ein Buch soviel diskutiert worden bevor es überhaupt erschienen ist, wie über das akutelle Buch von Thilo Sarrazin. In diesem Buch, welches im Vorabdruck bei BILD zu finden ist, entwickelt er zwei Visionen über Deutschlands Zukunft, auch hat er nicht verheimlicht dass in seinen Texten, er seiner Fantasie freien Lauf gelassen hat, dass die Formulierungen zugespitzt sind, Satire sind, aber nicht irreal.</p>
<p>Das was ich bisher lesen konnte erscheint mir mehr als real. Es ist in klaren, deutlichen und der Wahrheit entsprechenden Worten geschrieben und verständlich für jedermann der sich nicht alles und jeden schön reden will. Ihre direkt Art Tatsachen darzustellen, sehr geehrter Herr Sarrazin, ist mir mehr als sympatisch.</p>
<p>Was ich bisher bei aller öffentlicher Diskussion bedauere, ist die Art und Weise wie man mit Ihnen umgeht, wie Parteigenossen Ihnen den Austritt aus der Parrtei nahe legen, wie Parteifremde den Bundesbank Chef auffordern Ihnen den Job zu kündigen. Das was Sie tun und getan haben hat für mich etwas mit dem Artikel 5 (http://www.artikel5.de/) zu tun, nämlich der Meinungsfreiheit.</p>
<p>(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.</p>
<p>(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.</p>
<p>(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.</p>
<p>Viele sind der Meinung, dass Sarrazin mit seinen Thesen das Land spaltet, ich glaube er wird dazu beitragen, dass Land wieder enger zusammen zu führen, gerade die Bevölkerung und die Politiker. Die Kluft zwischen unseren Volksvertretern und den Bürgern dieses Landes driftet immer weiter auseinander. Der Bürger sieht weder eine Übereinstimmung in dem was Politiker tun, noch hat er Vertrauen in das was dort getan wird. Das Volk meint, und dies auch meist nicht zu unrecht, dass viele Politiker sowieso nicht die Wahrheit sagen, schon gar nicht wenn demnächst Wahlen anstehen.</p>
<p>Jetzt kommt Sarrazin und sagt mal die Wahrheit, unterlegt diese mit wissenschaftlichen Studien, bringt Zahlen, Fakten und Beispiele, ist offen und geradeheraus. Und jetzt kommt das Aberwitzige: Das Volk, die Bürger unseres Landes glauben ihm. In BILD, BZ und vielen anderen Tageszeitungen findet man heute Beispiele an Leserbriefen die meist alle PRO Sarrazin sind. Und man findet die Stimmen der Politiker, die sich natürlich davon distanzieren.</p>
<p>Was sehen wir daraus? &#8212; Es wird weiter gelogen&#8230; Eine Akademikerin sagte mir heute allen Ernstes: &#8220;&#8230;das Volk ist doch sowieso blöd&#8230;&#8221;</p>
<p>Dazu fällt mir nur ein Satz ein: Gute Nacht Deutschland.</p>
<p>Lieber Herr Sarrazin, ich wünsche mir noch viel von Ihnen zu hören und zu lesen,</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
<p>P.S.<br />
„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht,<br />
anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“<br />
<em>George Orwell (1903-1950), britischer Schriftsteller</em></p>
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		<title>Hasenheide in Berlin</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/08/04/hasenheide-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Hasch]]></category>
		<category><![CDATA[Hasenheide]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Hasenheide in Berlin, Du, liebe Hasenheide, warst früher mal die Geburtsstätte der Deutschen Turnerschaft um Sportvater Jahn. Auch heute wird in der Hasenheide noch sehr viel Sport betrieben und der sieht etwas anders aus als Reckübungen in einer mächtigen Eiche. Heute wird in der Hasenheide gerannt, nämlich dann wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Hasenheide in Berlin,</p>
<p>Du, liebe Hasenheide, warst früher mal die Geburtsstätte der Deutschen Turnerschaft um Sportvater Jahn. Auch heute wird in der Hasenheide noch sehr viel Sport betrieben und der sieht etwas anders aus als Reckübungen in einer mächtigen Eiche. Heute wird in der Hasenheide gerannt, nämlich dann wenn wieder mal eine Polizei-Razzia die meines Erachtens viel zu selten durchgeführt wird, die fast Hundert Dealer, meist schwarzer Hautfarbe, dazu bringt einfach weg zu rennen. Allerdings ist dies immer nur von kurzer Dauer, denn schon wenigen Minuten später stehen alle Drogenhändler wieder an Ihren angestammten Plätzen und verkaufen die tödliche Ware an jeden der sie haben will.</p>
<p>Gestern Abend sah ich in der Fernsehsendung AKTE auf SAT1, wie man dort einen Polizeibeamten befragte, warum nicht mehr unternommen wird. Es war die dümmste Antwort die ich je gehört habe. Man könne den Drogenhandel in einer Stadt wie Berlin nicht unterbinden und würde man dies in der Hasenheide tun, dann würden die Drogen in den anliegenden Straßen verkauft.</p>
<p>Lieber Polizist, liebe Polizei, was halten Sie davon, wenn Sie dann auch in diesen Seitenstraßen permanent präsent sind, dann kann dort auch nicht mit Drogen gehandelt werden, zeigen Sie doch mal diesen &#8220;Kinderverführern&#8221;, die auch schon mal kleine Mengen zum &#8220;anfixen&#8221; an Kinder und Jugendliche kostenlos verteilen, wer das Sagen in Berlin hat. Es kann nicht sein, dass wir hier von Drogendealern belästigt werden!</p>
<p>Eines ist leider traurige Gewissheit: Ein Drogendealer in der Hasenheide, der meist noch aus Afrika in unser Sozialsystem hinzugezogen ist, kann ungehindert Drogen an unsere Kinder verkaufen, versuchen Sie mal in der Nähe der Hasenheide zu parken, dafür werden Sie bestraft, dass Knöllchen ist sicher. Manchmal kann man glauben, dass einige unsere Politiker zuviel von dem Zeug geraucht haben.</p>
<p>Auf den Spielplätzen der Hasenheide spielen kleine Kinder, sind Kinder mit Ihren Müttern unterwegs und werden ständig angesprochen ob sie Drogen kaufen wollen. Haben wir in Berlin Neukölln ein Naherholungsgebiet was wir den Drogenhändlern überlassen wollen und nicht Kindern und Müttern? Wenn das der Wunsch unseres Senates ist, dann gute Nacht Berlin.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jörg Kachelmann</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/08/02/joerg-kachelmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Jörg Kachelmann, ich stehe seit Wochen vor der Frage: Wem soll ich glauben? Ich verfolge möglichst alle Medienberichterstattung und versuche mir ein Bild zu machen, aus dem was ich lese, sehe und höre, aber ich bin mir nach wie vor unsicher. Sind Sie ein Vergewaltiger Herr Kachelmann? Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Jörg Kachelmann,</p>
<p>ich stehe seit Wochen vor der Frage: Wem soll ich glauben?</p>
<p>Ich verfolge möglichst alle Medienberichterstattung und versuche mir ein Bild zu machen, aus dem was ich lese, sehe und höre, aber ich bin mir nach wie vor unsicher.</p>
<p>Sind Sie ein Vergewaltiger Herr Kachelmann?<br />
Sie Sie eine Lügnerin Frau &#8220;angebliches Vergewaltigungsopfer&#8221;?</p>
<p>Wir kennen Ihren Namen nicht, sehr geehrte &#8220;angebliches Vergewaltigungsopfer&#8221;, ich kennen Ihren Namen nicht und ich würde gerne mehr von Ihnen wissen, würde gerne Ihr Gesicht sehen um beurteilen zu können ob Sie lügen oder ob Sie die Wahrheit sagen.</p>
<p>Warum halten Sie sich so versteckt? Warum gehen Sie nicht auch an die Öffentlichkeit? Herrn Kachelmann bezeichnet man als Medienprofi, sind Sie das nicht auch? Arbeiten Sie nicht auch für ein öffentliches Medium, eine Radio oder Rundfunkanstalt?</p>
<p>Wie fühlt sich ein Lügner? Was fühlt ein Lügner? Wir werden es hoffentlich erfahren, denn spätestens zum Ende des im September beginnenden Prozesses gegen Jörg Kachelmann, werden wir eine Wahrheit kennen. Denn sollten SIE oder SIE ein Lügner oder eine Lügnerin sein, dann werden Sie danach Ihrer gerechten Strafe zugeführt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lothar Matthäus</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/25/lothar-matthaeus/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[fremdgehen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Matthäus]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiße]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, Lieber Lothar Matthäus, Sie haben beruflich die Sonnenseite des Lebens kennen gelernt und Sie haben als Mann, wie man unter uns Männern zu sagen pflegt, des Öfteren &#8220;in die Scheiße gegriffen&#8221;. Das passiert uns allen mal, davor können wir uns nicht schützen, und das passiert nicht nur uns Männern, nein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Lieber Lothar Matthäus,</p>
<p>Sie haben beruflich die Sonnenseite des Lebens kennen gelernt und Sie haben als Mann, wie man unter uns Männern zu sagen pflegt, des Öfteren &#8220;in die Scheiße gegriffen&#8221;.</p>
<p>Das passiert uns allen mal, davor können wir uns nicht schützen, und das passiert nicht nur uns Männern, nein auch Frauen seien Sie also beruhigt.</p>
<p>Was jetzt passiert, lieber Lothar Matthäus, das haben Sie nicht verdient, keiner hat das. Sie werden richtig vorgeführt, vorgeführt von einer 26-Jahre jüngeren Frau, die Ihnen die größten Hörner aufsetzt die ich bisher gesehen habe.</p>
<p>Ich selbst bin zum 3. mal verheiratet und ich habe mich meist von meinen Frauen friedlich getrennt. Ich weiß nicht was ich getan hätte, wenn mich eine meiner Ex öffentlich so niedergemacht, geschmäht und gedemütigt hätte.</p>
<p>Mein Rat, brüllen Sie frei nach Schimanski mindestens 10-mal Scheiße, dann schauen Sie Ihrer Ex ins Gesicht, lächeln, zeigen Ihr den &#8220;bösen&#8221; Mittelfinger und dann suchen Sie sich was &#8220;Nettes&#8221; zum Zeitvertreib.</p>
<p>Vergessen Sie dazu bitte nicht, BILD, Bunte usw. einzuladen, und wenn der Frust vorbei ist, dann fahren Sie alleine in Urlaub und beginnen einen neues freies Leben. Es wird nicht lange dauern bis Sie die richtige finden. Als kleiner Tip von einem Mann der fast 6 Jahre älter ist als Sie. Suchen Sie sich eine Frau in Ihrem Alter, diese Frauen sind auch noch sehr nett anzusehen, haben meist mehr Grips und Lebenserfahrung als die jungen Dinger und sie haben Verständnis. Meine Frau ist 5 Monate älter als ich, alle vor ihr waren jünger. Aber sie ist die erste die ich wirklich liebe und auch akzeptiere.</p>
<p>Denken Sie drüber nach</p>
<p>mit den besten Wünschen für eine neue Liebe<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Love Parade &#8211; Alptraum</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/25/love-parade-alptraum/</link>
		<comments>http://www.sgduh.de/2010/07/25/love-parade-alptraum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Love]]></category>
		<category><![CDATA[Love Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[tot]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, es ist der schlimmste Alptraum den man sich vorstellen kann. Das eigene Kind verabschiedet sich und will feiern, friedlich feiern ein Fest der Liebe auf der Love Parade und dann kommt es zum Unglück. Ohne hier irgendjemand eine Schuld zuweisen zu wollen, muss es erlaubt sein einige Fragen zu stellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>es ist der schlimmste Alptraum den man sich vorstellen kann. Das eigene Kind verabschiedet sich und will feiern, friedlich feiern ein Fest der Liebe auf der Love Parade und dann kommt es zum Unglück.</p>
<p>Ohne hier irgendjemand eine Schuld zuweisen zu wollen, muss es erlaubt sein einige Fragen zu stellen. Oder auch Feststellungen zu treffen. Eine dieser Feststellungen ist, dass es wenige vergleichbare Veranstaltungen gibt mit so vielen Menschen. Vielleicht nur die Kirchentage, die es auf ähnlich viele Besucher bringen. Dort hat es bisher noch nie Tode in dieser Anzahl gegeben. Hat es vielleicht was damit zu tun, dass es dort keinen Alkohol gibt, dass dort keine Drogen konsumiert werden, man weiß es nicht, aber ich glaube es.</p>
<p>- Wie kann man so naiv sein zu glauben, es passiert nichts wenn man junge Menschen auf einer kleinen Fläche einsperrt, wenn man weiß dass dort massenhaft Drogen konsumiert werden und Alkohol getrunken wird &#8211; es ist vorprogrammiert das dabei etwas passieren muss &#8211; und wenn nichts passiert, dann ist es reines Glück. Dieses Glück hatten die 19 Toten von Duisburg leider nicht.</p>
<p>- Wie kann man als Polizei einfach wegschauen, wenn man genau weiß, dass mind. 30 Prozent der Menschen die die Love Parade besuchen auch Drogen konsumieren, wie kann man da nur so tun als wüßte man von nichts? Hier hätte die Polizei einmal die Möglichkeit gehabt sehr genau die Menschen zu untersuchen und alle die die Drogen dabei haben wieder nach Hause zu schicken.</p>
<p>- Wie kann ich als Veranstalter oder als Stadt Duisburg so naiv sein und glauben, dass zu dieser Veranstaltung nicht viele Menschen kommen. Man hatte mit einer kleinen Veranstaltung gerechnet, es kamen mehr als 1 Million Raver. Wie dumm muss ein Veranstalter sein, der so etwas nicht einzuschätzen weiß? Der Güterbahnhof sollte für 300.000 Menschen ausreichend sein, nicht aber für mehr als 1Million.</p>
<p>Meine Gedanken, als Vater, sind bei den Eltern die gestern ein Kind verloren haben, völlig unnötig. Meine aufrichtige Anteilnahme. So etwas darf sich nicht wiederholen.</p>
<p>Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ole von Beust</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/21/ole-von-beust/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, was ist das los im Staate Deutschland? Frage ich mich als einfacher Bürger, der in den vergangenen Jahren immer CDU und die letzten Male FDP gewählt hat. Gibt es hier einen Erosionsprozess oder müssen wir mit einem Dominoeffekt rechnen? Nur um mal ein paar Namen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,</p>
<p>was ist das los im Staate Deutschland? Frage ich mich als einfacher Bürger, der in den vergangenen Jahren immer CDU und die letzten Male FDP gewählt hat.</p>
<p>Gibt es hier einen Erosionsprozess oder müssen wir mit einem Dominoeffekt rechnen? Nur um mal ein paar Namen zu nennen: Dieter Althaus, Roland Koch, Horst Köhler, Jürgen Rüttgers, jetzt Ole von Beust. Es sieht so aus, als gäbe es Provisionen dafür, wenn man bei der CDU seinen Job hinschmeißt.</p>
<p>Ich tue mich immer so verdammt schwer damit, wenn ich von Ihnen, sehr geehrte Frau Bundeskanzelerin, solche Sätze höre, die mit &#8220;Bedauern&#8221;, beginnen und mit &#8220;tiefe Dankbarkeit&#8221; und vielleicht &#8220;Freundschaft&#8221;, enden. Jeder Mensch ist doch sauer, wenn ein anderer, der gebraucht wird, seinen Krempel hinschmeißt. Sind Sie nie sauer Frau Bundeskanzlerin?</p>
<p>Für mich war es ein schwerwiegender Fehler als von Beust im Jahre 2008 die Grünen mit ins Boot holte. Das hätte er anders regeln müssen und bestimmt auch können. Wir haben uns immer noch nicht erholt von 8 Jahren Sozi und Grün in der Bundespolitik, dann kann dies auf Landesebene auch nicht funktionieren.</p>
<p>Nur Frau Bundeskanzlerin, was funktioniert denn mit Ihnen überhaupt noch. Mit Ihrem Duzfreund Westerwelle klappts ja auch auf Bundesebene nicht, wo haben Sie beide eigentlich das Problem miteinander, wann raufen Sie sich endlich mal zusammen und verkünden auch Gemeinsamkeiten ans Volk. Glaubwürdigkeit ist gefragt, mehr denn je. Sie sind glaubwürdig Frau Bundeskanzlerin, nur bitte zeigen Sie es uns. Sie bauen gerade eine neue, eine junge CDU auf, das ist positiv, aber achten Sie darauf, dass Sie sich nicht selbst ins Abseits stellen, denn die Jungen die wir brauchen, sind zwar gut, aber noch nicht soweit, dass sie ein Land führen können.</p>
<p>Mein Wunsch an die CDU und an die Bundeskanzlerin: &#8220;Überzeugen Sie mich bis 2013 und ich werde sie dann wieder wählen&#8221;, und schmeißen Sie bitte nicht hin, wie die vielen vor Ihnen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Dominik Brunner</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/21/dominik-brunner/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Raub]]></category>
		<category><![CDATA[tot]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, wir alle wissen, warum Dominik Brunner gestorben ist, ich jedenfalls glaube es zu wissen. Was ich weiß, ist, dass er nicht gestorben ist, weil er versucht hat Kinder auszurauben, denen Ärger oder Prügel angedroht hat, nicht weil er vielleicht ein Dieb war, nein er war auch kein Vergewaltiger, kein Räuber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir alle wissen, warum Dominik Brunner gestorben ist, ich jedenfalls glaube es zu wissen. Was ich weiß, ist, dass er nicht gestorben ist, weil er versucht hat Kinder auszurauben, denen Ärger oder Prügel angedroht hat, nicht weil er vielleicht ein Dieb war, nein er war auch kein Vergewaltiger, kein Räuber, kein Mörder, kein Betrüger. Dominik Brunner ist gestorben weil er mutig war, weil er Mut in einer besonderen Situation gezeigt hat.</p>
<p>Da gab es Kinder die von jugendlichen Heranwachsenden in einer Münchner S-Bahn bedroht wurden. Dominik Brunner kam diesen Kindern zur Hilfe, hat sich schützen vor sie gestellt. Und da Angriff, wie wir alle wissen, die beste Verteidigung ist, hat er einem der Übeltäter &#8220;eine rein gehauen&#8221;, so wie Zeugen jetzt vor Gericht aussagen, hat er zuerst geschlagen. Viele mögen dies verurteilen, ich nicht. Auch ich habe ein vergrößertes Herz, auch ich hatte schon Herzflimmern. Ich weiß wie man sich fühlt, wenn man Bedrohung sieht und auch ich hätte zuerst zugeschlagen um diese gewaltbereiten Jugendlichen einzuschüchtern und um das Leben und das Wohl der Kinder und mein eigenes zu schützen. Ich verneige mich vor Dominik Brunner.</p>
<p>Ob die Jugendlichen die jetzt vor Gericht stehen, Herrn Brunner ermordet haben oder nicht, dass ist hier nicht die Frage, denn die kann endlich nur ein Richter entscheiden. Wir alle müssen dafür sorgen, dass es nicht noch mehr solche entarteten Jugendlichen gibt, wir müssen dazu beitragen, dass unsere Kinder auf dem Weg von und zur Schule und in der Freizeit besser geschützt sind und nicht hilflos solchen Vandalen ausgeliefert sind.</p>
<p>Lassen Sie uns alle weiterhin das Ansehen von Dominik Brunner in Ehren halten&#8230;</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hartz 4 und die Armut</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/08/hartz-4-und-die-armut/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe unberechtigte Hartz 4 Empfäger, liebe schlecht bezahlte Arbeitnehmer, immer wieder höre ich die Klagen der Hartz 4 Empfänger, sie würden zu wenig Geld bekommen. Mag sein, dass dieses Klagen auch hin und wieder seine Berechtigung hat, aber es gibt auch Situationen wo es völlig unangebracht ist. Wer denkt denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe unberechtigte Hartz 4 Empfäger,<br />
liebe schlecht bezahlte Arbeitnehmer,</p>
<p>immer wieder höre ich die Klagen der Hartz 4 Empfänger, sie würden zu wenig Geld bekommen. Mag sein, dass dieses Klagen auch hin und wieder seine Berechtigung hat, aber es gibt auch Situationen wo es völlig unangebracht ist. Wer denkt denn an die Bürger, die sich von morgens bis abends abrackern und abschuften und denen weniger übrig bleibt als den meisten Hartz 4 Empfängern.</p>
<p>Vielen gehen ordentlich arbeiten und haben trotzdem nicht genug zu Leben. Ich kenne eine Frau die tagsüber in einem Supermarkt arbeitet und am Abend in einer Spielhalle noch was dazu verdient. Also nicht durch Spielen, sondern als Bedienung usw. Zusammen bringt sie es damit auf knapp 1.000 EUR netto. Ihr Ehemann ist selbständiger Kurierfahrer. Fährt täglich 12 Stunden in seinem Lieferbus durch Berlin. Die Wohnung in der die beiden zusammen mit ihrer Tochter in Kreuzberg wohnen, kostet knappe 700 EUR.</p>
<p>Hin und wieder leisten wir uns einen Besuch im Prinzen-Bad sagt Beate, dann muss ich in der Schlange hinter jolenden und gröhlenden Menschen warten die dann an der Kasse anhand ihres Status nur die Hälfte des Eintritts zahlen müssen, den ich zahlen muss. Na klar, muss ja noch was für die nächste Molle übrig bleiben. Der Weg zum Schwimmbad legt die Familie meist zu Fuß zurück, weil die Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel das Budget überschreiten würden.</p>
<p>Nicht so beim Hartz4 Empfänger der für etwas mehr als 30 EUR monatlich, so oft er will mit der BVG. Oder er fährt schwarz, in der Gewissheit, dass wenn er erwischt wird, ihm sowieso nichts passiert, denn bei ihm ist ja nichts zu holen.</p>
<p>Beate überlegt jetzt, ob es nicht besser ist, dass sie ihren Job verliert und auch Hartz 4 kassiert. Dann würde sie für die Familie fast 1.400 EUR bekommen und könnte noch hinzu verdienen. Damit hätte sie fast 500 EUR mehr zum Leben im Monat und müsste so gut wie nicht mehr arbeiten. Armes dummes Deutschland, arme dumme Hauptstadt Berlin &#8211; Dumme Dumme Politiker. Hier können Sie mehr über Hartz 4 Sätze nachlesen: <a title="Hartz 4" href="http://www.hartz4-tipp.de/" target="_blank">http://www.hartz4-tipp.de/</a></p>
<p>Mehr als 18 Prozent der Berliner zwischen dem 15 und 65. Lebensjahr leben von Hartz 4. fast eine halbe Million Menschen. Ich möchte an dieser Stelle gerne einmal die Besucher und Touristen die in unsere Stadt kommen einladen. Kommen Sie doch mal nach Kreuzberg und dort zeige ich Ihnen dann ein Wohngebiet in dem fast 90 Prozent der Einwohner angeblich unter der Armutsgrenze leben, also von Hartz IV leben. Kommen Sie, liebe Besucher und Touristen, aber bitte nicht mit dem Auto, denn Sie würden in diesem Wohngebiet keinen Parkplatz finden, denn dort parken überall Luxuslimousinen von Mercedes, Audi, Porsche und BMW und diese Autos gehören den Anwohnern dort.</p>
<p>Denn eines ist in Berlin so sicher wie das &#8220;Amen in der Kirche&#8221;, nirgends sonst, in keiner anderen deutschen Stadt bekommen hier soviele Menschen Hartz 4, die es überhaupt nicht verdient haben und viel zu viele Menschen arbeiten für viel zu wenig Geld. Solange die Deutsche Hauptstadt Berlin von Sozialisten, und der SED Nachfolge Partei Die Linke regiert wird, werden wir hier diese Ungerechtigkeit nicht bekämpft bekommen. Kein Wunder wenn ehrliche Menschen die Schnauze voll haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen Ihr</p>
<p>Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>0:1 gegen Spanien</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/07/01-gegen-spanien/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Jogi Löw]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Kuranyi]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Fußballfans, wir waren dem Traum so nah, wir waren ganz ganz nah dran, oder besser fast drin im Fußballhimmel. Heute haben wir gegen Spanien mit 0:1 verloren, gegen eine spanische Mannschaft die unsere deutsche Mannschaft von Anfang bis Ende dominiert hat. Die Spanier haben einen Traumfußball gespielt und wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Liebe Fußballfans,</p>
<p>wir waren dem Traum so nah, wir waren ganz ganz nah dran, oder besser fast drin im Fußballhimmel. Heute haben wir gegen Spanien mit 0:1 verloren, gegen eine spanische Mannschaft die unsere deutsche Mannschaft von Anfang bis Ende dominiert hat.</p>
<p>Die Spanier haben einen Traumfußball gespielt und wir haben versucht mitzuhalten, aber es hat nicht gereicht. Mit Müller wäre das nicht passiert ist meine Meinung. Müller hätte die anderen Jungs mit nach Vorne gezogen und wir hätten früher ein Tor geschossen. Aber so ungerecht es ist, so gerecht ist es auch wieder. Wer zweimal Gelb hat bleibt draußen.</p>
<p>Ihr habt Eure Arbeit gut gemacht, Ihr habt für Deutschland gekämpft und habt Deutschland wieder zu dem gemacht was Deutschland ausmacht. Wir sind eine wunderbare Nation mit wunderbaren Menschen, wir sind nicht mehr die &#8220;bösen Deutschen&#8221;, nicht wie die Spanier sagen &#8220;die Quadratos&#8221;. Diesmal waren wir &#8220;die Sympatikus&#8221;, in vielen Spielen haben wir gezaubert, haben die Menschen verzaubert.</p>
<p>Diese jungen Menschen haben in der Welt ein wunderbares Bild von Deutschland gezeichnet. Wir haben gegen England gewonnen, wir haben gegen Argentinien gewonnen und wir haben die Herzen der Fans auch aus anderen Ländern gewonnen. Die WM 2010 war ein einziger Gewinn für Deutschland. Wenn es jetzt noch in einem anderen Land stattgefunden hätte, dann hätte ich mich wohler gefühlt.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch junge Deutsche Nationalmannschaft.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch Jogi Löw, Sie haben mich gewaltig überrascht und Sie haben überzeugt. Bleiben Sie uns bitte als Trainer erhalten. Und wenn Sie zurück in Deutschland sind, dann rufen Sie bitte bei Kevin Kuranyi an, bitten Sie ihn um Verzeihung. Denn es war Ihr größter Fehler, diesen Mann der die meisten Tore schießt einfach zu verbannen. Es ist dadurch ganz klar Ihre Schuld, Jogi Löw, dass wir nicht im Finale stehen.</p>
<p>Wir behalten jetzt für weitere 4 Jahre die 3 Sterne auf den Trikots, die stehen für drei gewonne Fußballweltmeisterschaften von 1954, 1974 und 1990. Vielleicht klappts ja 2014.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
<p>P.S. wo war eigentlich unsere Kanzlerin und wo war unser neuer Bundespräsident? &#8211; Seit Ihr denn alle noch zu retten, habt Ihr denn keinen Respekt mehr vom Volk. Dort sitzt die spanische Königin auf der Tribüne und kein richtiger Deutscher Staatsmann ist vor Ort. Warum wird bei einem solch wichtigen Spiel unsere Elf nicht besser durch die Politik unterstützt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Argentinien 4:0</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/04/argentinien-4-0/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Maradona]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Diego Armando Maradona, auch Götter sind sterblich, vor allem dann, wenn Sie eigentlich keine sind, und Sie lieber Diego Armando Maradona waren in der Vergangenheit nur kurze Zeit ein Gott, ein Fußballgott, danach waren Sie mehr und mehr vom Teufel besessen, vom Drogenteufel. Auch wenn man in Ihrem Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
lieber Diego Armando Maradona,</p>
<p>auch Götter sind sterblich, vor allem dann, wenn Sie eigentlich keine sind, und Sie lieber Diego Armando Maradona waren in der Vergangenheit nur kurze Zeit ein Gott, ein Fußballgott, danach waren Sie mehr und mehr vom Teufel besessen, vom Drogenteufel. Auch wenn man in Ihrem Land sogar eine &#8220;Maradonna-Kirche&#8221; gegründet hat, Sie auch in dieser Iglesia Maradoniana wie ein Gott verehrt werden.</p>
<p>Seit dem 4.7.2010 sind Sie hoffentlich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück gekehrt?! Volksheld hin und Volksheld her, auch wenn Ihre Kirchenmitglieder vor jedem Spiel gebetet haben: &#8220;Diego unser auf Erden&#8230;&#8221;, der einzige, der gerechte Gott hat Sie von Ihrem Thron gestürzt und wie gerecht unser aller Gott ist zeigt sich daran, dass Argentien jetzt nicht Weltmeister wird und wir auch nicht mit ansehen müssen, wie Maradonna mit seinen 1,65mtr. (irgendwie finde ich sieht der aus wie Dirk Bach), um den Obelisken in Buenos Aires rennt.</p>
<p>4:0 gegen Deutschland, das tut weh &#8211; Hasta luego muchachos &#8211; konnten wir schon 2006 nach Elfmeterschießen zu Euch sagen. Und solltet Ihr nach der Heimkehr gefragt werden, wer denn den besten Fußball der Welt spielt, als Antwort reicht ein Wort: DEUTSCHLAND</p>
<p>Das norwegische &#8220;Dagbladet&#8221; sagt, die ersten sechs Minuten der deutschen Elf rund um das 1:0 waren vielleicht der beste Fußball, der jemals gespielt wurde. Andere vergleichen die jetzige Nationalelf mit unseren legendären Jungs von 1974. Ich bin nun alles andere als ein Numerologe aber trotzdem habe ich jetzt meine eigene Logig für die These: &#8220;Deutschland wird Weltmeister 2010&#8243; aufgestellt:</p>
<p>Weltmeister 1954 = Quersumme = 0<br />
Weltmeister 1974 = Quersumme = 3<br />
Weltmeister 1990 = Quersumme = 0<br />
Weltmeister 2010 = Quersumme = 3</p>
<p>Weiter philosophiert bedeutet das für mich, dass wir gegen Holland ins Endspiel kommen und mit 4:1 gewinnen werden und anschließend fahren wir alle nach Holland und schließen die Coffeeshops, damit unsere Jugend nicht weiter verblödet und diese Coffee Shop Betreiber endlich zu dem gemacht werden was sie sind, zu Schwerverbrechern, Dealern und Kriminellen. Und hier lieber Diego Armando Maradona schließt sich der Kreis zu Ihnen, hätten Sie nie mit Drogen was am Hut gehabt, hätten Sie bestimmt eine Chance gehabt gegen Deutschland zu gewinnen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Glückwunsch D Mark</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/07/01/herzlichen-glueckwunsch-d-mark/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[D-Mark]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EURO]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, liebe gute alte D-Mark, seit neun Jahren haben wir jetzt den EURO, aber jeder zweite Bundesbürger wünscht sich die D-Mark zurück. Heute vor exakt 20 Jahren am 1.7.1990 wurde die D-Mark offizielles Zahlungsmittel in der noch wenige Monate existierenden DDR. Das dürfte der Grund dafür sein, dass bei einer Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe gute alte D-Mark,</p>
<p>seit neun Jahren haben wir jetzt den EURO, aber jeder zweite Bundesbürger wünscht sich die D-Mark zurück. Heute vor exakt 20 Jahren am 1.7.1990 wurde die D-Mark offizielles Zahlungsmittel in der noch wenige Monate existierenden DDR.</p>
<p>Das dürfte der Grund dafür sein, dass bei einer Umfrage die von dem Marktforschungsinstituts Ipsos durchgeführt wurde, sich jeder zweite Deutsche die gute alte Mark zurück wünscht. Den Bürgern fehlt einfach das Vertrauen in die Währung EURO, obwohl Banker immer wieder betonen, dass der Euro eine sehr stabile Währung sei. Ich mag dies bezweifeln, wenn ich mir den Kursverlust der letzten 2 Jahre ansehe.</p>
<p>Aus dem Euro wurde sehr bald der &#8220;Teuro&#8221; und das nicht nur auf dem Papier, wir alle konten es merken. Kostete früher mein Lieblings-Wiener-Schnitzel durschnittlich 15 bis 19 DM, so zahlt man dafür schon im Jahre 2004 15 bis 20 Euro, obwohl weder Preise für Lebensmittel oder Gehälter in dieser Zeit angezogen hätten.</p>
<p>Auch ich wünsche mir hin und wieder auch meine gute alte D-Mark zurück, aber nur insgeheim, weil ich auch nicht als &#8220;ewig Gestriger&#8221; gelten will. Und wenn ich genau darüber nachdenke bin ich froh, dass wir endlich eine Währung haben die dem Dollar Paroli bieten kann. Eine Währung die irgendwann einmal in allen Ländern Europas als Zahlungsmittel anerkannt wird. Auch bei den ewig Gestrigen Engländern, vielleicht haben die bei der WM ja gemerkt, dass man  mit dem Euro vier schöne Tore schießen kann.</p>
<p>Mit den besten Wünschen für einen noch stabileren Euro</p>
<p>Ihr</p>
<p>Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Bundespräsident Christian Wulff</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2010/06/30/neuer-bundespraesident-christian-wulff/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 23:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundepräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Wulff, Sie haben heute Abend die Wahl zum Bundespräsidenten angenommen, herzlichen Glückwunsch dazu. Nicht gratulieren kann ich Ihnen zu dem, was Ihnen in den letzten Wochen von der Bundeskanzlerin zugemutet wurde. Vor ungefähr 5 Wochen hat in Hessen Roland Koch seinen Rückzug aus der Politik verkündet. Das war für Frau Merkel, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Wulff,</p>
<p>Sie haben heute Abend die Wahl zum Bundespräsidenten angenommen, herzlichen Glückwunsch dazu.</p>
<p>Nicht gratulieren kann ich Ihnen zu dem, was Ihnen in den letzten Wochen von der Bundeskanzlerin zugemutet wurde. Vor ungefähr 5 Wochen hat in Hessen Roland Koch seinen Rückzug aus der Politik verkündet. Das war für Frau Merkel, wenn ich mich einmal der Boxersprache bediene, ein mit Wucht geschlagener Cross, der Wirkung zeigte. Dann ziemlich genau vor einem Monat trat Ihr Vorgänger Horst Köhler ganz überraschend zurück, das war für Frau Merkel schon ein Aufwärtshaken der sie ins Wanken brachte verbunden mit einer Platzwunde. Dann wurden Sie von Merkel als möglicher Nachfolger Köhlers präsentiert und darauf reagierte die Opposition und nominierte Joachim Gauck, das war ein Tiefschlag par excellence, doch auch davon erholte sich die Kanzlerin. Heute musste dreimal gewählt werden und die Kanzlerin war dem KO so nahe wie nie zuvor in ihrer Laufbahn.</p>
<p>Sie, sehr geehrter Herr Wulff, haben die Kanzlerin gerettet, kurz vor dem KO, kurz vor dem endgültigen Aus. Unsere Kanzlerin ist eine Meisterin der Taktik, Sie Herr Wulff ganz sicher auch, denn noch vor zwei Jahren sagten Sie in einem Interview, dass Sie sich Kanzler zu werden nicht zutrauen, heute wurden Sie ins höchste deutsche Amt gewählt. Frau Merkel hat Sie wegwählen lassen, einen möglichen Putschisten einfach wegwählen lassen. Auch ein Weg sich seine Gegner vom Leibe zu halten. Mache zum Freund was Du nicht besiegen kannst.</p>
<p>Bevor Sie am Freitag in Ihr Amt vereidigt werden, können Sie als Privatperson der Kanzlerin noch ein paar Ratschläge erteilen. Sagen Sie ihr bitte, dass sie jetzt endlich mal auf den Tisch hauen soll. Das sie Führungsstärke beweisen soll, ihren Laden in  Ordnung bringen soll. Wenn ich über 644 Sitze in der Bundesversammlung verfüge und es mit Ach und Krach gerade einmal 625 im dritten Anlauf schaffen mir zu folgen, dann habe ich ein Problem, also ich meine die Kanzlerin hat ein Problem und dass soll sie möglichst schnell lösen.</p>
<p>Und noch eine Frage, sehr geehrter Herr Wulff, sei erlaubt. Welches Problem haben Sie mit Herrn Schäuble, oder welches Problem hat er mit Ihnen. Nach Ihrer Wahl hat es von ihm keinen Beifall gegeben, jedenfalls keinen den ich am Fernsehen sehen konnte. Auch eine Gratulation konnte ich nicht sehen &#8211; was ist da los in der CDU?</p>
<p>Ich wünsche Ihnen Herr Wulff, alles nur erdenklich gute im Amt des Bundespräsidenten, zeigen Sie allen Deutschen was Sie können und lassen Sie Ihre Wiederwahl für eine zweite Amtszeit weniger als 9 Stunden dauern.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p><strong>Für alle die nicht zuschauen konnten hier Wulff´s Rede:</strong></p>
<p><em>Hochverehrte, sehr geehrte Damen und Herren und Mitglieder der 14.  Bundesversammlung. Ich möchte mich zuerst einmal für das  entgegengebrachte Vertrauen ausdrücklich und von Herzen bedanken. Ich  denke, das ist eine Abstimmung gewesen in freier und geheimer Wahl, wie  es in den letzten Wochen auch zurecht von vielen Seiten immer wieder  eingefordert wurde und wie es auch heute Morgen der Präsident des  Deutschen Bundestages zurecht, denke ich, hervorgehoben hat, dass jede  Wahlfrau und jeder Wahlmann hier in dieser Bundesversammlung völlig frei  war und nach eigenem Gewissen zu entscheiden hatte in der Wahlkabine.  Und ich freue mich darüber, dass ich am Ende im dritten Wahlgang mit  absoluter Mehrheit von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten der  Bundesrepublik Deutschland gewählt worden bin.</em></p>
<p><em>All denen, die eine  andere Wahlentscheidung getroffen haben, bekunde ich selbstverständlich  meinen Respekt. Ich bin überzeugt, dass es auch mit ihnen zu einer  gedeihlichen Zusammenarbeit kommen wird. Ich jedenfalls werde mich sehr  bemühen, auch vielen ihrer Erwartungen gerecht zu werden. Danken möchte  ich vor allem dafür, dass wir einen in jeder Hinsicht, in jeder Phase  sehr fairen Wettbewerb um das Amt des Bundespräsidenten erlebt haben.  Und deshalb danke ich vor allem Joachim Gauck, der diesen fairen  Wettstreit, wie wir ihn erlebt haben &#8211; und ich habe Sie noch mehr  schätzen gelernt &#8211; und freue mich darüber, dass Ihr Wort weit über  Deutschland hinaus auch weiterhin großes Gewicht haben wird. Herzlichen  Dank dafür, Herr Gauck.</em></p>
<p><em>Eines der wesentlichen Wesenselemente von  Demokratie ist, dass man auswählen kann, dass man gewinnen kann und dass  man verlieren kann. Ich will es jetzt nicht übertreiben, Sie wollen  auch alle noch nach Hause, aber aus Niederlagen habe ich eigentlich  immer noch mehr gelernt als aus Siegen. Und wenn ich Ihnen sage, dass  mein Antritt als Ministerpräsident im dritten Anlauf neun Jahre gedauert  hat, dann war die Bundesversammlung heute relativ kurz.</em></p>
<p><em>Ich  möchte hier und nicht nur am Freitag ausdrücklich meinem Amtsvorgänger  Bundespräsident Prof. Horst Köhler und seiner Gattin dafür danken, dass  sie mit ihrem Auftreten, Sympathie, die Herzen vieler, vieler Menschen  gewonnen haben, mit Engagement für Familien und Kinder, mit Einsatz für  Afrika und Aufruf zu Veränderung Maßstäbe gesetzt haben. Horst Köhler  wollte Deutschland dienen, und ich bin davon überzeugt, er hat  Deutschland gedient. Dafür möchte ich ihm und seiner so überaus  erfolgreich engagierten Ehefrau auch an dieser Stelle in dieser  Bundesversammlung herzlich Dank sagen.</em></p>
<p><em>Der schönste, der größte  Augenblick in unserer Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war  sicher die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes. Und ich freue mich  darauf, dass wir dies gemeinsam in Bremen am 3. Oktober bei Herrn  Bürgermeister Börnsen werden feiern können. Und es ist für mich  besonders bewegend, dass ich im 20. Jahr der Deutschen Einheit zum  Bundespräsidenten gewählt wurde, weil ich nunmehr auch in dieser  Position vor allem beitragen möchte zur inneren Zusammenarbeit, zur  inneren Einheit unseres Landes und zu einem noch besseren gegenseitigen  Verständnis. Denn das sollte uns als Bundesversammlung doch besonders  bewegen, dass wir demokratisch frei und wiedervereinigt sind und hier in  Berlin tagen, wenige Meter von der Mauer, der ehemaligen Mauer  entfernt, die damals durch mutige Menschen zum Einsturz gebracht  wurde.</em></p>
<p><em>Wir alle, meine sehr verehrten Damen  und Herren, ob die Linke, die Sozialdemokraten, die Grünen, die  Liberalen, die Christsozialen, die Christdemokraten &#8211; wir alle tragen  gemeinsam Verantwortung für unser Land, für unser Gemeinwesen, für  unsere Demokratie. Es ist unser Land, es ist uns anvertraut. Wir wollen  es in einem Zustand an kommende Generationen weitergeben, zumindest so  gut im Zustand erhalten, den wir in unserem Land vorgefunden haben.</em></p>
<p><em>Wir  haben eine gemeinsame Zukunft und die gerade auch in unseren Händen  liegend. Wenn wir auf eine offene, eine vielfältige Landschaft in  Deutschland blicken, wenn wir gemeinschaftliches Leben in Frieden,  Freiheit und Wohlstand in einem vereinten Europa und einer  globalisierten Welt gedeihen lassen wollen, dann brauchen wir alle  Menschen in unserem Land, jede und jeden dort, wo er sich einbringen  möchte. Und Parallelgesellschaften in unserem Land verhindern wir am  ehesten dadurch, dass wir aufeinander zugehen und nicht aneinander  vorbei leben. Da werde ich sicher einen besonderen Schwerpunkt auch am  Freitag hier vor Ihnen erläutern dürfen.</em></p>
<p><em>Deutschland, meine sehr  verehrten Damen und Herren, ist ein wunderbares Land. Das weiß man nicht  nur, wenn man nach Deutschland aus Auslandsreisen zurückkehrt.  Deutschland ist unsere Heimat. Deutschland ist eine Geschichte, die uns  in besonderer Weise verpflichtet vielen gegenüber. Deutschland hat eine  Zukunft, die uns aufgegeben ist. Gott beschütze unser Land. Vielen  Dank.</em></p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2010/06/Anlagen/73-2-bpr,property=publicationFile.pdf" target="_blank">http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2010/06/Anlagen/73-2-bpr,property=publicationFile.pdf</a></p>
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		<title>Bundespräsident Wulff</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 23:43:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Wulff, ich habe heute/gestern Abend am Fernsehen unseren neuen Bundespräsidenten gesehen. Ich bin mir, besser gesagt ich will mir ganz sicher sein, dass Sie der Nachfolger von Horst Köhler werden. Auf der ARD gab es eine Dokumentation über die drei Präsidentschafts-Kandidaten, das war spannend und gut gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Wulff,</p>
<p>ich habe heute/gestern Abend am Fernsehen unseren neuen Bundespräsidenten gesehen. Ich bin mir, besser gesagt ich will mir ganz sicher sein, dass Sie der Nachfolger von Horst Köhler werden.</p>
<p>Auf der ARD gab es eine Dokumentation über die drei Präsidentschafts-Kandidaten, das war spannend und gut gemacht und man konnte sich ein klares Bild über die Qualitäten der Bewerber machen. Obwohl ich Herrn Gauck wirklich sehr schätze, hoffe ich, sehr geehrter Herr Wulff, dass Sie die Wahl gewinnen. Ich hoffe das auch, weil ich mir sicher bin, dass Frau Merkel derzeit die beste Bundeskanzlerin ist, die wir Deutsche haben können und das sie das nicht mehr ist, wenn Sie Herr Wulff die Wahl zum nächsten, also zum 10. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland nicht gewinnen. Vermutlich müsste sie zurücktreten und das wäre mehr als schmerzlich für unser Land.</p>
<p>Wir brauchen einen Souverän der aus der Politik kommt, der mittleren Alters ist und der sich auszudrücken weiß, weil er hin und wieder verschiedenen Personen einmal die Meinung sagen muss. Und wir brauchen dringend jemand, dem das Internet nicht fremd ist. Das Internet bringt uns die Jobs der Zukunft in der Zukunft, für unsere Kinder und unsere Enkel. Herr Gauck hingegen hat im Fernsehen öffentlich zugegeben noch nie die Facebook Seite geöffnet zu haben und wollte damit ausdrücken, sich mit dem Internet nicht auszukennen. Das ist keine Schande und dadurch wird er kein schlechter Kandidat, aber er wird dadurch auch nicht wählbar. Wer gewählt werden will muss die Zukunft kennen und wissen damit umzugehen.</p>
<p>Ich drücke Ihnen die Daumen, denn ich bin mir sicher, Sie werden gewinnen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Die Fußball WM beginnt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:14:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Jogi Löw, liebe Fußballfans, heute am 11.6.2010 beginnt in Südafrika die Fußball Weltmeisterschaft 2010. Ich war von Anfang an dagegen, dass man diese Weltmeisterschaften in einem solch unsicheren Land durchführt. Dort wo Verbrechen auf der Tagesordnung steht, wo Morde in Masse geschehen, dorthin darf man nicht fahren um Fußball [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
lieber Jogi Löw,<br />
liebe Fußballfans,</p>
<p>heute am 11.6.2010 beginnt in Südafrika die Fußball Weltmeisterschaft 2010. Ich war von Anfang an dagegen, dass man diese Weltmeisterschaften in einem solch unsicheren Land durchführt. Dort wo Verbrechen auf der Tagesordnung steht, wo Morde in Masse geschehen, dorthin darf man nicht fahren um Fußball zu spielen.</p>
<p>Wir fahren mit einer Mannschaft zu diesem Turnier, die schon von Beginn an geschwächt ist. Rene Adler unsere Nummer 1 fällt verletzt aus, und unser Trainer ist bockig wie ein kleiner Junge und lässt Kevin Kuranyi einfach zuhause. Ohne den besten Stürmer und ohne den besten Torwart, das ist so wie im Internet surfen zu wollen, aber keinen Computer zu besitzen.</p>
<p>Nun bin ich alles andere als ein Fußballexperte, daher kann auch alles ziemlich blödsinnig sein was ich hier schreibe, aber es ist ja meine Meinung die ich mitteilen will. Und natürlich will ich auch eine Voraussage wagen, ich sage voraus, dass Spanien Weltmeister wird. Die sind, soweit ich weiß, Europameister geworden gegen die Deutschen.</p>
<p>Trotzdem drücke ich Deutschland die Daumen und hoffe, dass unsere Mannschaft möglichst weit kommt. Vielleicht wechselt ja bald der Trainer und wir fahren dann wieder mit den Besten zum nächsten Turnier. Und ich drücke noch mehr die Daumen, dass nichts Kriminelles passiert unser Spieler und vor allem die anreisenden Fans, sicher sind und sich wohl fühlen. Somit wünsche ich allen schöne Fußballspiele.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Israel</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, die Welt stellt sich gegen Israel und wir alle machen mit, auch wir Deutsche! Vor einigen Tagen am 31. Mai 2010 hat die israelische Marine einen Schiffskovoi gestoppt, der die Seeblockade vor Gaza durchbrechen wollte. Die ganze Welt war darüber entsetzt, dass es Tote gegeben hat. Auch ich war entsetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Welt stellt sich gegen Israel und wir alle machen mit, auch wir Deutsche!</p>
<p>Vor einigen Tagen am 31. Mai 2010 hat die israelische Marine einen Schiffskovoi gestoppt, der die Seeblockade vor Gaza durchbrechen wollte. Die ganze Welt war darüber entsetzt, dass es Tote gegeben hat. Auch ich war entsetzt, aber auch entsetzt darüber, dass es überhaupt so weit kommen konnte.</p>
<p>Warum haben wir kein Verständnis für Israel? Warum gehen wir mit dem Staat Israel viel härter ins Gericht als mit anderen Staaten, die zu Unrechtsstaaten gehören oder Diktaturen sind? Haben wir vergessen, dass der Holocaust erst 70 Jahre vorbei ist. Ich kann das alles nicht glauben.</p>
<p>Auch in bin dafür, dass es ein friedliches Miteinander zwischen Israel und Palästinensern gibt, dass steht außer Frage. Aber wenn es um die Verbrecher der Hamas geht, die nichts anderes im Sinn haben als mit Raketen auf Israel zu feuern, dann habe ich kein Verständnis. Der Gaza Streifen wird von Terrorristen beherrscht und mit denen darf man keine Geschäfte machen. Diese Verbrecher haben in den letzten Monaten und Jahren über 10.000 Raketen auf Israel abgeschossen. Und jetzt sollen diese Menschen mit Hilfslieferungen unterstützt werden. NEIN, das darf nicht sein. Vergessen Sie bitte alle nicht meine, sehr geehrte Damen und Herren, diese Hamas hat nichts anderes im Sinn als die Vernichtung der Juden. Und wenn die eigenen Palästinenser nicht mitspielen, dann werden auch die niedergemetzelt und gemeuchelt.</p>
<p>Dafür werde ich nie Verständnis aufbringen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen Ihr</p>
<p>Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Köhler geht</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:10:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrter Herr Köhler, vor gut einer Stunde haben Sie im Schloß Bellevue Ihren Rücktritt als Bundespräsident verkündet. Ich habe diese Nachricht im Auto gehört, also auch jetzt sitze ich im Auto und schreibe diesen Brief über ein iPad, ich bin auf dem Weg nach Hessen zu meiner Mutter. Dort hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bundespräsident,<br />
sehr geehrter Herr Köhler,</p>
<p>vor gut einer Stunde haben Sie im Schloß Bellevue Ihren Rücktritt als Bundespräsident verkündet. Ich habe diese Nachricht im Auto gehört, also auch jetzt sitze ich im Auto und schreibe diesen Brief über ein iPad, ich bin auf dem Weg nach Hessen zu meiner Mutter. Dort hat vor gut zwei Wochen Roland Koch hingeschmissen und seinen Rücktritt für den Herbst verkündet.</p>
<p>Ich habe kein Verständnis für Ihr Handeln, sehr geehrter Herr Bundespräsident. Sie sagen es fehle am nötigen Respekt für Ihr Amt, da muss ich Ihnen recht geben, denn es ist eines Politikers wie Jürgen Trittin nicht würdig, dass er Sie mit dem damals an Demenz erkrankten Vorgänger im Amt Lübke vergleicht. Wer sowas tut hat wirklich den Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten verloren. Das ist unanständig und so etwas gehört sich nicht. Aber haben wir nicht alle Fehler, sind wir nicht alle mal unanständig und lassen wir alle mal nicht den Respekt walten, den ein anderer verdient hat?</p>
<p>Wenn Sie solch eine, wenn auch ungerechtfertigte Kritik oder wie hier Schmäh, nicht verkraften können, dann ist Ihr Rücktritt wirklich gerechtfertigt. Aber mal ehrlich, Herr Bundespräsident, dass kann es doch nicht gewesen sein. Was war denn nun wirklich der Grund für Ihren Schritt der einen Regierung ins Wackeln bringt, oder was das von Ihnen beabsichtigt um diese Kanzlerin mal wach zu rütteln. Setzen Sie Ihr eigenes Amt dafür ein um die Regierung deutlich auf Fehler aufmerksam zu machen, weil Sie sonst kein Gehör gefunden haben? Vielleicht werden wir das alles einmal erfahren, ich würde mich freuen. Für mich sieht es momentan nach einer Flucht aus, vielleicht eine Flucht nach Vorne?</p>
<p>Ich persönlich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Richard von Weizsäcker</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:12:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Altbundespräsident, sehr geehrter Herr Richard von Weizsäcker, heute werden Sie 90. Jahre alt. Vor gut 2 Jahren durfte ich Sie persönlich das letzte mal auf dem Gartenfest des Bundespräsidenten Köhler treffen und kurz sprechen. Damals mit 88 Jahren wirkten Sie auf mich wie gefühlte 66 Jahre. Frisch, fromm, fröhlich, frei waren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Altbundespräsident,<br />
sehr geehrter Herr Richard von Weizsäcker,</p>
<p>heute werden Sie 90. Jahre alt. Vor gut 2 Jahren durfte ich Sie persönlich das letzte mal auf dem Gartenfest des Bundespräsidenten Köhler treffen und kurz sprechen. Damals mit 88 Jahren wirkten Sie auf mich wie gefühlte 66 Jahre. Frisch, fromm, fröhlich, frei waren die Grundsätze des Turnvaters Jahn. So wirken Sie auch auf mich, neudeutsch würde ich salopp aber trotzdem mit Respekt sagen: Der Mann ist fit wie ein Turnschuh!</p>
<p>Vor mehr als 30 Jahren wurde mir Ihr Name zum ersten mal deutlich bewußt, Sie wurden damal Regierender Bürgermeister von Berlin und damit einer der besten den diese Stadt jemals hatte. Mein damaliger Sportkollege Alfred Lenz sprach mit mir über Sie, über Richard von Weizsäcker, der so weit von mir und dem Dorf in Hessen in dem ich lebte weg war. Alfred sprach in den höchsten Tönen von Ihnen, dem einzigen Mann in Deutschland, der &#8220;druckreif&#8221; sprechen und reden könne. Für mich Anreiz mich für politische Reden zu interessieren. Ich hörte Sie sprechen und Alfred hatte recht, Sie sind und waren ein Sprachgenie.</p>
<p>Danach wurden Sie Bundespräsident und ich durfte einen Teil dieses Weges als Bildjournalist begleiten. Immer waren Sie zu uns Journalisten genauso höflich und zuvorkommend wie auch zu allen anderen Personen. Ich erinnere mich an einige teils lustige Zusammentreffen, die ich vielleicht irgendwann einmal niederschreiben werde. Sie haben und tun es wohl immer noch, Deutschland exellent vertreten, Sie haben Deutschland ein neues positives Gesicht gegeben, Sie waren ein wirklicher Souverän, Ihr ganzes Leben lang. Im Hitler-Deutschland mussten Sie als Hauptmann dienen, Sie verloren in den ersten Kriegstagen Ihren Bruder, Sie waren Hitler-Gegner, aber haben Ihre Pflicht erfüllt, Sie waren Politiker und waren gefürchtet, Kohl behandelte Sie nicht gut, aber Sie blieben sourverän, Sie wurden Regierender Bürgermeister von Berlin, dann wurden Sie Bundespräsident für 10 Jahre, also zwei Amtszeiten und dann wurden Sie Privatier. Ihr Wort hat aber immer noch Gewicht in Deutschland, ich hoffe noch sehr sehr lange.</p>
<p>Alles Gute und herzlichen Glückwunsch zum 90.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Gutschein für Zeitungsleser</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 00:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gutschein – Schenken leicht gemacht Gutscheine sind heutzutage so beliebt wie nie. Geschenke in Form eines Gutscheins sind für den Schenkenden überaus praktisch und für den Beschenkten immer ein gern gesehenes Präsent. Des Weiteren locken zahlreiche Unternehmen mit Gutschein- und Rabattaktionen erfolgreich Kunden an und steigern dadurch ihre Umsätze. Der Gutschein allgemein entspricht unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gutschein – Schenken leicht gemacht </strong></p>
<p>Gutscheine sind heutzutage so beliebt wie nie. Geschenke in Form eines  Gutscheins sind für den Schenkenden überaus praktisch und für den  Beschenkten immer ein gern gesehenes Präsent. Des Weiteren locken  zahlreiche Unternehmen mit Gutschein- und Rabattaktionen erfolgreich  Kunden an und steigern dadurch ihre Umsätze. Der Gutschein allgemein  entspricht unserem heutigen Einkaufsverhalten und passt perfekt in  unsere moderne und schnelllebige Zeit. Die Tage, bei denen wir ratlos  vor den Einkaufsregalen standen und uns Fragen stellen mussten wie „Mag  Tante XY nun die blaue Vase lieber, oder soll ich doch die weiße  nehmen?“ sind lange gezählt. Heute gehen wir in ein ausgewähltes  Geschäft und lassen uns innerhalb weniger Minuten einen Gutschein  ausstellen. Derjenige, der den Gutschein erhält, kann sich dann sein  Geschenk ganz nach dem eigenen Geschmack aussuchen. Natürlich  funktioniert dies noch bequemer, indem wir von zu Hause aus im Internet  auf unendlich viele Shopping-Seiten stöbern und Schnäppchen schlagen  können. Denn auch Online-Shops bieten fast ohne Ausnahme Gutscheine an.  Der <a title="Gutschein" href="http://www.gutscheine-von-a-z.de/">Gutschein</a> wird entweder per E-Mail versendet oder er kann daheim  ganz einfach ausgedruckt werden. Enorm gefragt und angesagt sind so  genannte Erlebnis-Gutscheine. Mit einem Erlebnis-Gutschein gehen  langgehegte Wünsche in Erfüllung, wie z. B. ein Tandem-Fallschirmsprung,  die Fahrt mit dem Luxusauto oder gar der Stuntman-Schnupperkurs. Wegen  der hohen Nachfrage, steigt die Zahl der Anbieter für solche exklusiven  Präsente stetig an und so wird für jeden Geschmack das passende Erlebnis  angeboten. Frei nach dem Motto: Nichts ist unmöglich!</p>
<p><strong> Vorgedruckt oder selbst gemacht</strong><br />
Geschenk-Gutscheine sind in der Regel alles andere als langweilig.  Oftmals sind die Vordrucke bereits hübsch gestaltet und werden  zusätzlich in vielen Läden, wie z. B. Parfümerien oder Geschenk-Lädchen,  besonders aufwendig und originell verpackt. Doch lassen sich Gutscheine  darüber hinaus problemlos selbst gestalten. Wer eine kreative Ader hat,  kann mit einigen Bastelmaterialien individuelle Gutschein-Karten  kreieren, und ihnen eine ganz persönliche Note geben. Wer weniger begabt  ist, der findet im Internet viele Anregungen und praktische  Gutschein-Vorlagen. Mit deren Hilfe lassen sich Gutscheine für nahezu  jeden Anlass professionell gestalten. Sie müssen anschließend nur noch  ausgedruckt werden und schon haben wir zu jeder Tageszeit ein Geschenk  parat. So lassen sich gerade die Gutscheine anfertigen, die in  Geschäften nicht erhältlich sind. Beispielsweise der Gutschein über ein  Sonntags-Frühstück im Bett oder für einen romantischen Abend zu Zweit in  den eigenen vier Wänden. Der Fantasie und dem Ideenreichtum sind in  diesem Bereich keine Grenzen gesetzt und meistens treffen solch  liebevoll gestaltete Geschenke immer ins Ziel und bleiben lange in  positiver Erinnerung.</p>
<p><strong> Den Gutschein allgemein im täglichen Leben nutzen</strong><br />
Gutscheine werden nicht nur als Geschenk durch unsere Mitmenschen  weitergereicht, viel öfter begegnen wir ihnen im Alltag. Unternehmen  jeglicher Art werben mit Nachlässen, Rabatten und Gutscheinen, um uns  das Geld ausgeben besonders schmackhaft zu machen. Manches Mal scheint  es, dass ein Unternehmen seine Ware regelrecht verschenkt, da mit  übergroßer Werbung auf die phänomenalen Nachlässe hingewiesen wird.  Nicht selten wurden die Preise vorab so manipuliert, dass hinterher  Rabatte von 70 &#8211; 80 Prozent gewährt werden können und der Kunde den  Eindruck erhält, er hätte das Geschäft seines Lebens gemacht. Doch gibt  es sie tatsächlich: Die echten Schnäppchen! Bei seriösen und bekannten  Firmen werden wir vielmals fündig und können von aktuellen Gutscheinen  und Rabatten profitieren. Da das Geschäft mit Gutscheinen und  Rabattaktionen so hervorragend funktioniert, bieten mittlerweile viele  Internetportale einen Gutschein-Finder an. Hier werden alle gültigen  Rabatt- und Gutschein-Aktionen vieler Online-Shops gebündelt aufgezeigt.  Mit diesem überaus hilfreichen und meist kostenlosen Service, können  wir im Nu einige Euro bei unseren täglichen Anschaffungen sparen. Wir  müssen lediglich vor jedem Einkauf prüfen, ob der Shop derzeit eine  aktuelle Gutschein-Aktion anbietet. Übrigens: Die Ablauf-Frist für  Gutscheine beträgt in der Regel drei Jahre nach Ausstellungsdatum. Ist  jedoch im Gutschein eine angemessene Frist angegeben, dann ist diese  Frist bindend. Ein Gutschein allgemein kann für jeden Zweck und in allen  möglichen Unternehmen ausgestellt werden. Ob er nun beim nächsten  Klamotten-Kauf eingelöst wird, im Restaurant für ein leckeres Abendessen  sorgt oder er wird beim Kosmetiker in Form einer wohltuenden  Gesichtsbehandlung genutzt – Gutscheine haben viele Vorteile. Wie schon  erwähnt, entfällt die lästige Sucherei nach dem passenden Geschenk und  da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, erspart man sich überdies  noch peinliche Fehlgriffe. Darüber hinaus können wir genau bestimmen,  wie viel Geld wir für den Gutschein investieren möchten. Und in der Tat  lässt sich ein schön verpackter Gutschein wesentlich besser überreichen,  als eine langweilige Geldkarte.<br />
Mit Gutscheinen sind Sie gut beraten, ob nun als Geschenk-Idee oder als  Bonus für Ihren Einkauf. Informieren Sie sich auch weiterhin schnell und  einfach im Internet über Gutscheine und nutzen Sie deren Vorteile.</p>
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		<title>Weiterbildungen in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo finden Sie Weiterbildungsmöglichkeiten in Hamburg? Wenn Sie eine Weiterbildung anstreben sollten Sie vorrangig bei der Arbeitsagentur nachfragen. Sind Sie von Arbeitslosigkeit bedroht, können dies aber mit einer Weiterbildungsmaßnahme verhindern, wird man sich sicher Ihrer annehmen. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten für bestimmte Berufsgruppen, solche Weiterbildungen existieren auch in Hamburg. Dies erfährt man bei den Handwerkskammern oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo finden Sie Weiterbildungsmöglichkeiten in Hamburg?</strong><br />
Wenn Sie eine Weiterbildung anstreben sollten Sie vorrangig bei der  Arbeitsagentur nachfragen. Sind Sie von Arbeitslosigkeit bedroht, können  dies aber mit einer Weiterbildungsmaßnahme verhindern, wird man sich  sicher Ihrer annehmen. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten für bestimmte  Berufsgruppen, solche Weiterbildungen existieren auch in Hamburg. Dies  erfährt man bei den Handwerkskammern oder bei den zuständigen Innungen.  Bevor Sie sich zu einer Weiterbildungsmaßnahme entschließen, sollten Sie  wissen welche Art von Weiterbildung Sie anstreben. Als nächstes ist die  Kostenfrage zu klären, was kostet die Maßnahme, wer bezahlt die  Maßnahme, woher bekommen Sie Zuschüsse. In bestimmten Fällen ist sogar  Ihre Firma vielleicht bereit die Kosten der Weiterbildungsmaßnahme zu  tragen. Weiterbildungen in Hamburg sind in einem gut ausgebauten  Netzwerk registriert. Nur wenige Arbeitnehmer wissen, dass ihnen pro  Jahr eine gewisses Kontingent an Bildungsurlaub zusteht. Ebenso wissen  nur wenige Leute, dass Sie Anspruch auf Bildungsgutscheine haben. Einen  Bildungsgutschein bekommt man unter bestimmten Voraussetzungen, auf  Antrag über die Arbeitsagentur. Ein Bildungsgutschein ist somit auch für  Weiterbildungen in Hamburg eine gute Starthilfe. Manchmal kann es für  Sie erforderlich sein, über die VHS (Volkshochschule) einen höheren  Schulabschluss nach zu machen um eine schulische Weiterbildung beginnen  zu können.</p>
<p><strong> Weiterbildungsmöglichkeiten verschiedener Berufe</strong><br />
In einem handwerklichen Beruf, ist der Meisterbrief zum Beispiel immer  ein guter Weg in Richtung Weiterbildung. Auf dem Meisterbrief kann man  mit der Techniker Ausbildung aufbauen, wobei es hier auf die  Zugangsvoraussetzungen bei der entsprechenden Hochschule ankommt, da es  sich bei der Techniker Ausbildung um eine schulische Weiterbildung  handelt. Einige Hochschulen erwarten das Abitur und andere akzeptieren  bereits die mittlere Reife. Berufe mit dem Hintergrund Elektrik und  Elektronik finden Weiterbildungen in Hamburg auf der staatlichen  Gewerbeschule Energietechnik. Mit einem Meisterbrief in Ihrem Beruf  haben Sie die Möglichkeit sich selbstständig zu machen. Statt neu eine  Firma zu gründen, bietet sich manchmal die Möglichkeit eine  alteingesessene Firma zu über nehmen, die der Inhaber aus Alters- oder  Gesundheitsgründen aufgeben möchte. Dabei ist es mit einer reinen  Meisterausbildung nicht getan, Sie sollten sich im Bezug auf  Menschenführung ebenfalls weiterbilden. Auch hierfür werden  Weiterbildungen in Hamburg angeboten. Eine derartige Aus- bzw.  Weiterbildung ist für das Betriebsklima in Ihrer Firma äußerst  förderlich.<br />
Wenn Sie eine Weiterbildung anstreben, sollten Sie sich Gedanken über  die generelle Richtung machen und Ihr Ziel vor Augen haben. Hat dieses  Ziel eine Zukunft, ist diese Weiterbildungsidee gut durchdacht? Wo  können Sie mit Ihrer Qualifikation arbeiten? Haben Sie eventuell im  Ausland größere Chancen? Manchmal kann es wichtig sein, vorher den Markt  genauer unter die Lupe zu nehmen, um zu sehen ob Sie nach der  Weiterbildung reelle Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.<br />
Wenn Sie bereits das Abitur besitzen, sollten Sie in Erwägung ziehen  eventuell in Ihrem Beruf ein Studium zu absolvieren. Allerdings bieten  da nicht alle Berufe entsprechende Studiengänge an. Bei einer  Weiterbildung in Hamburg die mit einem Studium abgeschlossen werden  soll, bietet die Universität Hamburg nicht alle Studiengänge an. Sie  sollten sich vorher über die Möglichkeiten die Sie hier haben  informieren.</p>
<p><strong> Weiterbildungsziele in verschiedenen Berufen</strong><br />
Sie haben einen Beruf erlernt und streben nun eine Weiterbildung an. Sie  wissen aber noch nicht, welche Möglichkeiten Sie in Ihrem Beruf haben?  Die Arbeitsagentur kann Ihnen hier weiterhelfe und auch das Internet ist  hier eine gute Informationsquelle. So kann ein Altenpfleger mit  entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen zur Pflegedienstleitung  aufsteigen oder er kann sich in Richtung Ergotherapie, Logopädie oder  Physiotherapeut aus- und weiterbilden. Die Zukunftsaussichten in  pflegerischen oder gesundheitlichen Berufen sind äußerst positiv, da die  Menschen in Deutschland immer älter werden und es immer mehr ältere  Menschen gibt als jüngere. Wer eine Kochausbildung besitzt, kann den  Küchenmeister machen oder in Richtung Diätkoch eine Weiterbildung  machen. Ferner sind in diesem Beruf die Ausbildung zum Betriebswirt oder  zum Technischen Betriebswirt möglich. In Hamburg bieten sich durch die  Lage als Hafenstadt natürlich noch andere Weiterbildungsmöglichkeiten  an. Weiterbildungen in Hamburg dürften sich selbstverständlich auf dem  Bereich Seefahrt bieten. In diesem Bereich sind die Ausbildungen überaus  vielfältig und die Weiterbildungsmöglichkeiten ebenfalls. Außerdem  besteht hier ein Bedarf an gut ausgebildeten Nachwuchskräften. Im  Bereich Seefahrt müssen Sie sich irgendwann überlegen, ob Sie ein  Arbeitsleben lang zur See fahren wollen. Vielleicht möchten Sie Ihren  Beruf oder einen artverwandten Beruf auch lieber an Land ausüben. Mit  den entsprechenden Weiterbildungen können Sie sich bei der  Wasserschutzpolizei bewerben, aber auch bei verschiedenen Reedereien als  Lotse. Weiterbildungen in Hamburg gibt es natürlich auch auf dem Sektor  der Berufe die mit Import, Export oder Zollabwicklungen direkt oder  indirekt zu tun haben. Hier wäre die Möglichkeit für einen Rechtsanwalt  gegeben sich weiterzubilden im Bereich internationales Recht, Einfuhr-  und Ausfuhrbestimmungen. Die Möglichkeiten sind in Hamburg sehr  vielfältig.</p>
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		<title>Damenbrille</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damenbrillen als modisches Accessoire Brillen sind nicht nur notwendiges Utensil, damit man im Alltag zurechtkommt, sie sind auch modisches Accessoire. Viele Brillenträger haben sich im Laufe ihres Lebens auf ein Brillenmodell festgelegt und bleiben dann bei diesem. Aus reiner Gewohnheit, aus Bequemlichkeit oder, weil sie überzeugt sind, dass ihnen das Modell besonders gut stehe. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Damenbrillen als modisches Accessoire</strong><br />
Brillen sind nicht nur notwendiges Utensil, damit man im Alltag  zurechtkommt, sie sind auch modisches Accessoire. Viele Brillenträger  haben sich im Laufe ihres Lebens auf ein Brillenmodell festgelegt und  bleiben dann bei diesem. Aus reiner Gewohnheit, aus Bequemlichkeit oder,  weil sie überzeugt sind, dass ihnen das Modell besonders gut stehe.  Dies ist meist ein Irrtum. Brillenmodelle von vor 20 Jahren wirken heute  nicht mehr besonders schick oder die Persönlichkeit unterstreichend.  Brillenformen sind heute mehr denn je der Mode unterworfen. Das  bedeutet, man muss als Brillenträger öfter mal das Modell wechseln. Sie  können sich vielleicht noch an die Brillenmodelle der 80er Jahre  erinnern: Sehr große Gläser und auffällige bunte Brillengestelle waren  zu der Zeit in. Dies hatte durchaus praktische Seiten, denn diese  Brillen bescherten den Trägern einen besonders guten Sichtradius. Die  Modell waren so groß, dass sie bis über die Augenbrauen reichten. Einige  männliche Prominente tragen bis heute diese Modelle, weil sie denken  „Brille ist Brille und diese ist mein Markenzeichen.“- Eine verschenkte  Chance mehr aus sich zu machen.</p>
<p><strong> Heute entstellt keine Brille mehr ein schönes Gesicht</strong><br />
Die Damenwelt ist in diesem Bereich wesentlich aufmerksamer und  selbstkritischer. Damenbrillen, die das Modeverfallsdatum überschritten  haben, werden nur von solchen Damen getragen, die die Brille nicht  ständig benötigen, sondern allenfalls zum Autofahren, Lesen oder  Fernsehen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Wenn Sie Ihre Brille  aber den ganzen Tag tragen müssen, sollte sie sich Ihrem Gesicht perfekt  anpassen.<br />
Es gibt Damenbrillen für jede Gesichtsform und jeden individuellen  Geschmack. Die Trägerin sollte sich Zeit und Muße gönnen, die Passende  für sich zu finden. Meist denken die Kundinnen aber, dass die Brille  eher ein Gebrauchsgegenstand als ein Schmuckstück ist und lassen sich  bei der Auswahl eines schönen Rings mehr Zeit als bei der Wahl ihrer  persönlich perfekten Damenbrille. Diese Angewohnheit kommt noch aus den  Zeiten, als Brillenträger mit dem Schimpfwort ‚Brillenschlange’  tituliert wurden. Dadurch hat sich in den Köpfen manifestiert, dass eine  Brille zu tragen grundsätzlich ein Schönheitsmakel sei. Vergessen Sie  die alten Vorbehalte gegenüber der Brille. Eine Brille kann ein schönes  Gesicht zwar durchaus entstellen, wie es im Fernsehen immer wieder in  Comedy Sendungen und Sketchen demonstriert wird, &#8211; muss aber nicht! Es  kommt nur darauf an, ein schönes Modell zu finden. Und dies bedeutet für  die meisten Brillenträger eben die Hauptschwierigkeit. Bei der Auswahl  ihrer Brille sind sie oft unnötig unsicher und so beeinflussbar, dass  sie sich von einem eifrigen Optiker ohne Blick für Ästhetik ein  unpassendes Exemplar aufdrängen lassen. Optiker ist eben nicht gleich  Optiker. Sie vertrauen ja auch nicht jedem Arzt. Bei der Wahl ihres  Optikers oder des Bedienpersonals im Brillengeschäft dürfen Sie ruhig  kritisch sein. Denn schließlich müssen Sie Ihr einmaliges Gesicht mit  der entsprechenden Brille zieren und nicht Ihr Berater. Nehmen Sie sich  also eine Person Ihres Vertrauens mit oder fragen Sie vor Ort mehrere  Angestellte um ihre Meinung.</p>
<p><strong> Brillenkauf außerhalb des Optikergeschäfts</strong><br />
Ein anderer und gar kein schlechter Weg ist die Brille nicht im Geschäft  auszusuchen, sondern online bei einem Internetshop oder auf eine Firma  auszuweichen, die Ihnen Auswahlmodelle nachhause schickt. Sie werden  staunen, Sie finden hier durchaus für Sie persönlich passende Modelle.  Es gibt mittlerweile mehrere Onlineshops für Brillen, die sich darauf  spezialisiert haben, dass der Kunde die Brille nicht anprobieren kann.  Man kann seinen Augenabstand und den Pupillenabstand messen und eine  darauf angepasste Brille bestellen. Vorab hat man oft die Möglichkeit,  mit einem Foto von sich auf Modellschau zu gehen. Es gibt dabei eine  sehr große Auswahl an den verschiedensten Modellen von Damenbrillen und  Herrenbrillen oder Sonnenbrillen. Das Interessante an diesen  Brillenshops ist, dass sie z.B. von einer Brillenform etliche Varianten  anbieten können. Da die Modelle erst auf Bestellung individuell  gefertigt werden, kann eine große Auswahl im Vorfeld zur Verfügung  gestellt werden. Es gibt also viele Grundmodelle, die in den einzelnen  Varianten dann geringfügig verändert werden. So können die Gläser  schmetterlingsförmig leicht nach oben gezogen oder runder oder schmaler  gestaltet werden. Eben so, dass sie am besten zu der jeweiligen  Gesichtsform passen. Da es geschäftschädigend wäre, wenn diese  Brillenanbieter einen hohen Rücklauf hätten, versuchen sie alles, um bei  der Auswahl der passendsten Brille behilflich zu sein und Anleitung zu  geben.<br />
Sie können aber auch die Möglichkeit eines Brillenversands nutzen. Hier  werden Ihnen einige Modelle zugeschickt und Sie können zuhause in aller  Ruhe bei einer Tasse Kaffee mit ihren privaten Brillenberatern Modelle  anprobieren und aussuchen.<br />
Egal, welchen Weg Sie wählen Ihre optimale Damenbrille zu finden, wagen  Sie ruhig mal etwa Neues und Pfiffiges! Heutzutage ist ein Brille  Ausdruck der Persönlichkeit, daher sind extravagante, sehr auffällige  Modelle, die das Erscheinungsbild der Person dominieren, sehr gefragt.</p>
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		<title>Atomwaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Präsident Obama, man hat Ihnen den Friedensnobelpreis verliehen. Dies geschah nicht ohne Aufregung, denn die Öffentlichkeit war sich nicht sicher, ob Sie wirklich der Richtige seien. Ich persönliche war und bin es auch nicht. Ich hätte als Preisträger dort lieber unseren Altbundeskanzler Helmut Kohl gesehen. Für sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Präsident Obama,</p>
<p>man hat Ihnen den Friedensnobelpreis verliehen. Dies geschah nicht ohne Aufregung, denn die Öffentlichkeit war sich nicht sicher, ob Sie wirklich der Richtige seien. Ich persönliche war und bin es auch nicht. Ich hätte als Preisträger dort lieber unseren Altbundeskanzler Helmut Kohl gesehen. Für sein Lebenswerk, wie man so schön sagt.</p>
<p>OK, es gab eine andere Entscheidung und wir müssen diese akzeptieren. Jetzt treffen Sie sich, sehr geehrter Herr Obama, heute mit Ihrem russischen Kollegen Medwedew um die Anzahl der Atomwaffen der jeweiligen Länder zu verringern. Das macht mir Angst Herr Obama, Angst weil ich nicht immer glauben kann, was unsere russischen Nachbarn versprechen und Sie wissen das ganz genau, oder warum wird in Polen ein Sicherheitssystem installiert?</p>
<p>Anfang der 80-iger Jahre ging es um die Stationierung amerikanischer Atomraketen in Deutschland. Alle waren dagegen, weil es &#8220;IN&#8221; war, alle wollten dabei sein und alle waren gegen Alles. Helmut Schmidt und Helmut Kohl, beide ganz sicher nicht von einer Partei oder immer einer Meinung. Diese beiden klugen Köpfe Deutschlands waren damals dafür und damit lagen sie richtig. Damit wurde der Frieden gesichert und stabilisiert.</p>
<p>Mir wäre lieber Herr Obama, wenn Sie zusammen mit Herr Medwedew in den Iran reisen würden und dem &#8220;Kumpel&#8221; (ich kann und will mir diesen Namen nicht merken) dort mal etwas von atomarer Abrüstung erzählen würden. Besser ihm klar und deutlich sagen, was geschieht, wenn er weiter aufrüstet.</p>
<p>Damit würden Sie mich mehr beruhigen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Roman Polanski &#8211; Vergewaltigung</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2009/09/21/roman-polanski-vergewaltigung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Roman Polanski, ich würde Ihnen ja so gerne verzeihen. Ihre Tat vor 32 Jahren, da sollen Sie ein damals 13 jähriges Mädchen, die heute selbst Mutter von drei Kindern ist, vergewaltigt haben. Dafür hat man Sie &#8211; den genialen Regiseur &#8211; jetzt in der neutralen Schweiz verhaftet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Roman Polanski,</p>
<p>ich würde Ihnen ja so gerne verzeihen. Ihre Tat vor 32 Jahren, da sollen Sie ein damals 13 jähriges Mädchen, die heute selbst Mutter von drei Kindern ist, vergewaltigt haben.</p>
<p>Dafür hat man Sie &#8211; den genialen Regiseur &#8211; jetzt in der neutralen Schweiz verhaftet und eingebuchtet.</p>
<p>Als Vater kann ich Ihnen nicht verzeihen, als Mensch und Mann würde ich Ihnen gerne verzeihen, weil man auch in unserer zivilisierten Welt die Mörder nach 15 Jahren wieder frei herum laufen lässt.</p>
<p>Haben Sie gelitten?</p>
<p>Haben Sie Ihre Tat bereut?</p>
<p>Ich/wir weiß es nicht und kann es nur hoffen. Ich glaube, es wird gut ausgehen und Sie werden spätestens mit 80 Jahren, jetzt sind Sie, wenn ich mich recht erinnere 76 Jahre alt, wieder auf freiem Fuß sein. Dann sollten Sie Ihr Rentner Dasein genießen dürfen, solange Sie noch können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Es geht uns schlechter – wirklich</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2008/11/30/es-geht-uns-schlechter-wirklich/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 13:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Frau Merkel, in letzter Zeit bekomme ich Angst wenn ich Sie am Fernsehen sehe. Angst davor, dass Sie wieder eine Horrormeldung verkünden. In einer Ihrer letzten Ansprachen haben Sie vor dem kommenden Jahr 2009 gewarnt. Sie warnen uns vor &#8220;einem Jahr schlechter Nachrichten&#8221;. Was denn noch alles, Frau Bundeskanzlerin? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,<br />
sehr geehrter Frau Merkel,</p>
<p>in letzter Zeit bekomme ich Angst wenn ich Sie am Fernsehen sehe. Angst davor, dass Sie wieder eine Horrormeldung verkünden. In einer Ihrer letzten Ansprachen haben Sie vor dem kommenden Jahr 2009 gewarnt. Sie warnen uns vor &#8220;einem Jahr schlechter Nachrichten&#8221;. Was denn noch alles, Frau Bundeskanzlerin?</p>
<p>So schlecht kann es uns doch gar nicht gehen, wenn wir noch Gelder für &#8220;Pleite-Firmen&#8221; haben. Wenn wir (bzw. Sie) darüber nachdenken, doch Opel etwas unter die Arme zu greifen.</p>
<p>Krank, also so krank wie Sie uns glauben machen wollen, kann Deutschland doch gar nicht sein. Statt Steuergelder dafür zu verwenden, angeschlagenen Firmen wieder auf die Beine zu helfen, sollten Sie sich, sehr geehrte Frau Merkel, bei unseren Nachbarländern schlau machen. Die versuchen es mit einer Senkung der Mehrwertsteuer &#8211; zumindest einer temporären Senken. Das scheint ein angemessener Weg, der auch Erfolge bringt.</p>
<p>Lassen Sie Deutschland nicht länger im Glauben, dass es krank ist, sonst glauben auch bald die Bürger, dass sie selbst krank seien. Und wenn dies der Fall ist, dann werden die Menschen in diesem Land traurig und depressiv werden. Sie werden nicht mehr an sich selbst glauben und schon gar nicht mehr an Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin. Und was dies bei den nächsten Wahlen zu bedeuten hat, brauche ich hier nicht näher zu erleutern.</p>
<p>Schenken Sie uns Mut und Zuversicht. Motivieren Sie Ihre Bürger, liebe Frau Merkel &#8211; mit positiver Motivation lassen sich Berge versetzen. Machen Sie sich wieder glaubhaft und verbreiten Sie die positiven Nachrichten, denn eines ist sicher &#8211; das Glas ist noch halbvoll und nicht halbleer.</p>
<p>Mit den besten Wünschen</p>
<p>Horst K. Berghaeuser</p>
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		<title>Freies zensiertes China</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 15:20:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was wurde nicht alles versprochen, damit die Olympiade in China stattfinden kann. Was wurde nicht alles gebrochen, und die Olympiade findet trotzdem statt. Das hatten wir alles schon mal 1936, darauf habe ich schon in einem anderen Posting hingewiesen. Freie Berichterstattung sollte es geben, jetzt sind die ersten Journalisten in China und was stellen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wurde nicht alles versprochen, damit die Olympiade in China stattfinden kann. Was wurde nicht alles gebrochen, und die Olympiade findet trotzdem statt. Das hatten wir alles schon mal 1936, darauf habe ich schon in einem anderen Posting hingewiesen.</p>
<p>Freie Berichterstattung sollte es geben, jetzt sind die ersten Journalisten in China und was stellen sie fest. Kein freier Zugang ins Internet, keine &#8211; sondern zensierte Berichterstattung.</p>
<p>Das Land, das die meisten Dopingmittel in der Welt herstellt, deren Trainer immer wieder in Dopingskandale verwickelt sind, will mit aller Macht, seine Macht demonstrieren. Und die westlichen Berichterstatter spielen dieses dumme Spiel mit. Spielen mit, weil sie einen Auftrag haben, den Auftrag von jungen Menschen zu berichten die sich im Sport messen und die besten mit einer Medaille versehen wollen.</p>
<p>Ich habe schon zum Boykott der Olympischen Spiele aufgerufen, natürlich ohne Erfolg, jetzt rufe ich die Journalisten dieser Welt auf: Boykottiert dieses Land, diese radikalen Machthaber und Menschenzerstörer. Lasst es nicht zu, dass China zur Weltmacht wird.</p>
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		<title>Siemens und kein Ende</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2008/08/02/siemens-und-kein-ende/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 15:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lieber Herr Siemens von Pierer, Und wieder heben wir deutschen den moralischen Zeigefinger. Ach was sind wir doch alle für gute Menschen, ach was seit Ihr doch so bestechlich, so niederträchtig, Ihr die Ihr Geld nehmt, die Ihr Business macht, die Ihr Arbeitsplätze schafft. Lasst es doch einfach bleiben, sorgt Euch nicht um die Arbeitsplätze, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Lieber Herr Siemens von Pierer,</p>
<p>Und wieder heben wir deutschen den moralischen Zeigefinger. Ach was sind wir doch alle für gute Menschen, ach was seit Ihr doch so bestechlich, so niederträchtig, Ihr die Ihr Geld nehmt, die Ihr Business macht, die Ihr Arbeitsplätze schafft. Lasst es doch einfach bleiben, sorgt Euch nicht um die Arbeitsplätze, schmiert nicht mal hier oder mal dort um Aufträge an Land zu ziehen, lasst sie doch weiterhin Hartz IV kassieren &#8211; die Moralapostel &#8211; die Doppelmoralapostel. Dann müssten sie ja vielleicht arbeiten gehen und könnten nicht weiter der Allgemeinheit auf der Tasche rum liegen, monatlich kassieren.</p>
<p>In diesen Tagen (August 08) fällt es nicht schwer, hier in Deutschland diese Meinung zu vertreten. Ich denke hier ganz besonders an die Manager unserer Unternehmen, die dafür sorgen, dass Tausende von uns in Brot und Arbeit sind. Ich denke hier auch an Siemens &#8211; an Heinrich von Pierer,  der Siemens zu einem Weltkonzern gemacht hat.</p>
<p>Lieber Herr von Pierer, heute will keiner mehr was mit Ihnen zu tun haben. Man hat Sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Man hat Angst sich an Ihnen die Finger zu verbrennen. Man hat Angst vor der eigenen Doppelmoral, die in unserem Land vorherscht. Für mich sind Sie einer der ganz Großen, einer der sich immer für Siemens eingesetzt hat, einer der Siemens war.</p>
<p>Jetzt will dieser Konzern, der Ihnen so viel zu verdanken hat, Sie verklagen, auf Schadenersatz. Ich kann verstehen, wenn Sie jetzt nichts mehr verstehen. Denn nicht nur in Deutschland oder in deutschen Firmen wird geschmiert, überall auf der Welt wird geschmiert und wofür, dafür das viele von uns Arbeit haben, nicht arbeitslos sind.</p>
<p>Ich darf hier nicht dazu aufrufen weiter zu schmieren, vielleicht würde ich dann mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Aber für mich persönlich, wurde nichts falsch gemacht, nicht von Siemens und nicht von Ihnen Herr von Pierer.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Liebe arme Deutsche – armes Deutschland</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2008/05/27/liebe-arme-deutsche-armes-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 17:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[überall bekomme ich in den letzten Tagen und Wochen zu lesen, dass viele von uns Deutschen arm seien, sogar das Deutschland arm ist stand in einer Zeitung. Auch der Armenbericht (interessant das wir so was haben) sagt aus, dass jeder achte in Deutschland arm sei. Also gut und gerne 6,5 Millionen Menschen in unserem Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>überall bekomme ich in den letzten Tagen und Wochen zu lesen, dass viele von uns Deutschen arm seien, sogar das Deutschland arm ist stand in einer Zeitung. Auch der Armenbericht (interessant das wir so was haben) sagt aus, dass jeder achte in Deutschland arm sei. Also gut und gerne 6,5 Millionen Menschen in unserem Land sind arm?!</p>
<p>Arm bedeutet für mich, dass es sich um Menschen handeln muss, die kein Zuhause, also keine Wohnung haben, obdachlos sind, die kein Geld haben um sich Essen zu kaufen, keine Kleidung und verwahrlost durch die Gegend laufen, die eigentlich betteln müssten um sich und ihre Kinder zu ernähren. Dürr und abgemagert müssten sie sein, schmutzig und einen traurigen hoffnungslosen Blick &#8211; genauso stelle ich mir Armut vor.</p>
<p>Aber wo finde ich diese Menschen? Also habe ich mich im Mai 2008 für eine Woche auf die Suche gemacht. Bin dorthin gefahren wo es die sozialen Brennpunkte gibt. Nach Berlin in die &#8220;armen&#8221; Bezirke, denn eine große deutsche Wochenzeitung betitelte Berlin einmal als die Hauptstadt der Armen. Hier sollen mehr als 600.000 Berliner in Armut leben. Sprich also weniger als 780 EUR monatlich zum Leben haben.</p>
<p>Ich begebe mich abwechselnd in die so genannten armen Bezirke, die da sind Friedrichshain-Kreuzberg, Wedding, Neukölln und Marzahn. Gespannt fahre ich mit meinem Auto durch die Straßen und halte Ausschau nach den &#8220;Armen&#8221;, irgendwo müssen sie doch sein, ohne Wohnung, ohne Essen, voller Frust. Ich finde sie nicht! Was ich finde, sind in Kreuzberg am Cottbusser Tor und auf der Hasenheide, die Drogendealer und deren Kunden. Ich versuche einige anzusprechen, versuche ins Gespräch zu kommen. Nicht ganz leicht dieses Unterfangen, aber nach einigen fehlgeschlagenen Anläufen gelingt es mir. Eine junge Frau, Mitte 20 gibt mir Auskunft: &#8220;Ja, ich bin wirklich arm, bekomme für mich und meine kleine Tochter gerade mal 500 EUR monatlich vom Amt, na und die Miete zahlen die noch.&#8221; sagt mir die junge Frau. Was sie allerdings weiter erzählt, lässt mich die Situation besser erkennen: &#8220;&#8230; ne zum Arbeiten kann ich nicht gehen, ich brauche täglich fast 200 EUR für meine Drogen, die kann ich nicht ranschaffen, wenn ich mich um Arbeit kümmern sollte.&#8221;</p>
<p>OK, schade denke ich, da habe ich wohl die falsche angesprochen &#8211; und besonders arm sah diese Frau auch nicht unbedingt aus.</p>
<p>Jetzt muss ich woanders suchen, ich fahre nach Wedding, stelle meinen Wagen ab und schlendere durch die sozialen Brennpunkte. Wedding ein Berliner Bezirk der als bevorzugter Wohnort von Familien mit Migrationshintergrund gilt. Hier werde ich jetzt bestimmt fündig, hier müssen sie sein, die Armen, die Obdachlosen, die Verwahrlosten, die Abgemagerten, auf der Strasse liegenden und um Brot bettelnden Menschen.</p>
<p>Nach zwei Tagen gebe ich auf. Ich habe keine Menschen gefunden die in das von mir vorgezeichnete Bild passen. Oder denke ich etwa falsch. Ist Armut in Deutschland etwas ganz anderes?</p>
<p>Ist arm sein vielleicht nicht mehr nach Spanien fliegen zu können? Ist arm sein vielleicht nicht mehr beim Bäcker frische Brötchen, sondern beim Discounter billiges Brot kaufen zu müssen? Ist arm sein vielleicht, dass ich nicht mehr jede Woche einmal mit meiner Familie ins Kino oder Theater gehen kann? Oder ist arm sein in Deutschland, wenn ich als verheiratete Familie mit zwei Kindern (345 + 345 + 247 + 247 zzgl. Miete, zzgl. Strom, Heizung usw, zzgl. Krankenversicherung, also monatlich ca. 2.000 EUR und mehr bekomme? ohne dafür arbeiten zu müssen.</p>
<p>Ich denke an meinen Nachbarn Dirk. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder. Als Kraftfahrer verdient er monatlich netto 1.850 EUR. Zahlt knapp 1.000 EUR Miete und kommt gerade so hin als Alleinverdiener. Allerdings ist er dafür wöchentlich fast 60 Stunden unterwegs.</p>
<p>Gut das ich an Dirk denke, denn jetzt weiß ich wieder, ich suche ja nach den Armen in Deutschland. Stimmt, Dirk entspricht meinen Vorstellungen, am Wochenende ist er nur müde, abgearbeitet, liegt irgendwo in der Ecke und jammert, das er sich nichts mehr leisten könne, alles würde teurer, seine Kleider sind auch ein Jammer, viele Hosen haben Löcher, die Schuhe könnten mal wieder besohlt werden und Dirk trinkt manchmal einen &#8220;über den Durst&#8221;.</p>
<p>Ich habe also doch noch den Armen in Deutschland gefunden. Zwar nicht den Arbeitslosen, nicht in einem Bezirk der als arm oder sozialer Brennpunkt gilt &#8211; nein er ist ein arbeitender deutscher Familienvater, der zu stolz ist zusätzlich soziale Leistungen in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Wenn das die neuen Armen in Deutschland sind, dann gute Nacht Du Armes Deutschland.</p>
<p>Ihr<br />
Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Wahl des Bundespräsidenten</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2008/05/15/wahl-des-bundesprasidenten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Bundespräsident, Sie haben sich entschieden ein zweites Mal zu kanditieren. Ich persönlich finde das gut, da mir Ihre ersten vier Jahre Amtszeit mehr oder weniger gefallen haben. Sie waren mir etwas “zu leise”, man hat wenig von Ihnen gehört. Klar Sie fordern immer wieder, dass wir mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
sehr geehrter Herr Bundespräsident,</p>
<p>Sie haben sich entschieden ein zweites Mal zu kanditieren. Ich persönlich finde das gut, da mir Ihre ersten vier Jahre Amtszeit mehr oder weniger gefallen haben. Sie waren mir etwas “zu leise”, man hat wenig von Ihnen gehört. Klar Sie fordern immer wieder, dass wir mehr Hilfe für Afrika frei machen mussen, haben die Finanzmärkte als Monster bezeichnet, obwohl Sie mal Mitglied dieser “Monster” waren.</p>
<p>Wenn ich Sie wählen dürfte, also persönlich wählen dürfte, wie dies in vielen anderen Ländern Europas möglich ist, also die direkte Wahl des Staatsoberhauptes durch das Volk: Meine Stimme würden Sie bekommen.</p>
<p>Warum dürfen wir in Deutschland unser Staatsoberhaupt eigentlich nicht selbst wählen? Haben unsere Regierenden Angst wir könnten Wolfgang Joop oder Thomas Gottschalk vorschlagen, weil wir die so lieben, oder vielleicht mal eine Frau, da würde ich an Sabine Christansen denken.</p>
<p>Früher wurde der König oder der Kaiser, ich hoffe, dass ich da richtig liege, auch vom Volk gewählt. Wir sollten das wieder einführen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Horst K. Berghäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>China vs Tibet</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2008/03/18/china-vs-tibet/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 18:18:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[unfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich schon vor Jahren davor warnte &#8211; es würde eine chinesiche Gefahr auf die Menschheit zukommen, hat man mich belächelt, als &#8220;hinterwäldrerisch&#8221; abgetan. Wir deutsche müssen mit der Schmach leben, dass ein österreich/deutscher mit dem 2. Weltkrieg Schande über uns und unser Land gebracht hat. Keiner vor diesem Hitler war menschenverachtender. Jetzt hat Hitler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich schon vor Jahren davor warnte &#8211; es würde eine chinesiche Gefahr auf die Menschheit zukommen, hat man mich belächelt, als &#8220;hinterwäldrerisch&#8221; abgetan.</p>
<p>Wir deutsche müssen mit der Schmach leben, dass ein österreich/deutscher mit dem 2. Weltkrieg Schande über uns und unser Land gebracht hat. Keiner vor diesem Hitler war menschenverachtender.</p>
<p>Jetzt hat Hitler, leider Gottes, einen ebenbürtigen Nachfolger gefunden &#8211; China. Die chinesische Regierung begeht einen Völkermord, sagt der Dalai Lama. Dem kann ich nur zustimmen. Für mich ist China der derzeit größte Menschenfeind.</p>
<p>China hat Tibet mehr oder weniger den Krieg erklärt. Einem Land, dessen Menschen keine Tiere töten, weil es ein verstorbener Verwandter sein könnte, Menschen die an die Widergeburt glauben, Menschen wie sie friedfertiger nicht sein könnten.</p>
<p>Liebes China, diesen Menschen erklärt man nicht den Krieg, solche Menschen achtet man. Aber das habt ihr deutlich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass ihr dies nicht wollt. Was ihr wollt hat mit Gier und Macht zu tun. Ihr produziert den größten Mist und freut Euch, wenn die westliche Welt eure verseuchten Kinderpullover kauft und sich mit euren nichts werten und unsicheren Autos zu Tode fährt.</p>
<p>Liebes China &#8211; ihr seid es nicht wert, dass man euch achtet und schon gar nicht, dass ihr das Recht bekommt die Olympischen Spiele auszurichten.</p>
<p>Ich rufe die freie Welt zum Boykott gegen China auf &#8211; dieses Land hat das Recht auf Anerkennung verloren. Schon einmal, hat sich ein Menschenverachter, und hier komme ich wieder auf Hitler, diese Olympischen Spiele zu nutze gemacht um die Weltbevölkerung zu täuschen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass dies erneut geschieht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Horst Keiser</title>
		<link>http://www.sgduh.de/2008/01/26/horst-keiser/</link>
		<comments>http://www.sgduh.de/2008/01/26/horst-keiser/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 18:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Horst Keiser, Sie sind Vorsitzender einer Nichtraucher Initiative im hessischen Wiesbaden. Das ist sehr begrüßenswert. 2005 haben Sie für Ihr Engagement das Bundesverdienstkreuz erhalten. Herzlichen Glückwunsch. Lieber Horst Keiser, was hätten Sie gemacht, wenn man Ihnen dieses Bundesverdienstkreuz ein Jahr früher verliehen hätte &#8211; und es Ihnen persönlich vom damaligen Bundespräsidenten überreicht worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Horst Keiser,</p>
<p>Sie sind Vorsitzender einer Nichtraucher Initiative im hessischen Wiesbaden. Das ist sehr begrüßenswert. 2005 haben Sie für Ihr Engagement das Bundesverdienstkreuz erhalten. Herzlichen Glückwunsch.</p>
<p>Lieber Horst Keiser, was hätten Sie gemacht, wenn man Ihnen dieses Bundesverdienstkreuz ein Jahr früher verliehen hätte &#8211; und es Ihnen persönlich vom damaligen Bundespräsidenten überreicht worden wäre? Johannes Rau pflegte zu rauchen.</p>
<p>Hätten Sie, lieber Herr Keiser, unseren Bundespräsidenten Rau auch angezeigt?</p>
<p>Helmut Schmidt gehört nicht zu den Politikern die ich jemals gewählt habe. Aber er hat, ohne Zweifel, hervorragendes für unser Land geleistet. Er hat bei der Flut in Hamburg durch sein aktives Handeln Tausenden Bürgern das Leben gerettet. Er hat durch geschicktes Taktieren, die Menschenleben in der entführten Lufthansa Maschine Landshut gerettet, und und und.</p>
<p>Gehört es sich mit Helmut Schmidt und seiner Frau Loki so umzugehen, lieber Herr Keiser?</p>
<p>Für mich war Ihr Verhalten einfach nur unanständig, piefig und kleinkariert. Denken Sie mal darüber nach!</p>
<p>Mit den besten Wünschen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
<p>P.S. Hier noch ein Nachtrag von Johann Wolfgang von Goethe</p>
<p>&#8220;Das Rauchen macht dumm, es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen, die Langeweile haben. Die ein Drittel des Lebens verschlafen, ein Drittel mit essen und trinken und anderen notwendigen oder überflüssigen Dingen hindudeln, alsdann nicht wissen, obgleich sie immer vita breves sagen, was sie mit dem letzten Drittel anfangen sollen. Für solche faulen Türken ist der liebevolle Verkehr mit Pfeifen und der behagliche Augenblick der Dampfwolke, den sie in die Luft blasen, eine geistvolle Unterhaltung, weil sie ihnen über die Stunden hinweghilft.</p>
<p>Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschenaltern schon sehen, was diese Schmauchlümmel aus Deutschland gemacht haben. An der Geistlosigkeit, Verkrüppelung und Armseligkeit unserer Literatur wird man es zuerst bemerken, und jene Gesellen werden diese Misere dennoch höflich bewundern. Und was kostet der Greuel? Schon jetzt gehen 25 Millionen Taler in Deutschland in Tabakrauch auf, die Summe kann auf 40, 50, 60 Millionen ansteigen. Und kein Hungriger wird gesättigt und kein Nackter bekleidet. Was könnte mit dem Gelde geschehen?</p>
<p>Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honetten Menschen, der nicht zu seiner Verteidigung zu rauchen vermag. Wer ist denn imstande, in das Zimmer eines Rauchers zu treten, ohne Übelkeit zu empfinden? Wer kann darin verweilen, ohne umzukommen?&#8221;</p>
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		<title>Hillary Clinton</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 00:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Clinton]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Hillary Clinton, gestern am Sonntag Abend habe ich Tageschau gesehen. Ich habe Sie gesehen liebe Hillary Clinton und ich habe Ihr Lachen gesehen. Das absolute SiegerLachen. Dies hatten Sie als Sie mit Ihrem Mann Bill während dessen Wahlkampf unterwegs waren und dies hatten Sie meist während seiner Amtszeit. Zum ersten mal aufgefallen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Hillary Clinton,</p>
<p>gestern am Sonntag Abend habe ich Tageschau gesehen. Ich habe Sie gesehen liebe Hillary Clinton und ich habe Ihr Lachen gesehen. Das absolute SiegerLachen. Dies hatten Sie als Sie mit Ihrem Mann Bill während dessen Wahlkampf unterwegs waren und dies hatten Sie meist während seiner Amtszeit.</p>
<p>Zum ersten mal aufgefallen ist mir dieses SiegerLachen, als ich als einer von vielen Journalisten unseren damaligen Bundeskanzler Kohl zum Antrittsbesuch nach Washington begleiten durfte. Das Gespräch zwischen Kohl und Ihrem Mann dauerte länger, viel länger als erwartet. Sie kamen zu den wartenden Berichterstattern um uns aufzumuntern &#8211; und da war es dieses SiegerLachen.</p>
<p>In den letzten Jahren schien mir als wäre Ihnen dies verloren gegangen. Und jetzt sah ich Sie gemeinsam mit Ihrem Mann Bill auf der Bühne: Sie mit Ihrem SiegerLachen, er inzwischen mit dem SouveränLachen.</p>
<p>Liebe Hillary, ich glaube ich habe die erste amerikanische Präsidentin gesehen. Ich freue mich auf Ihre Amtszeit und auf weniger Kriege.</p>
<p>Ihr Mann hatte es in der Hand und hat es, wie er selbst in seinem Buch schreibt, versäumt Bin Laden in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Alles wäre anderes gekommen, der 11. September hätte nicht stattgefunden und Saddam hätte man ohne Krieg zur Vernunft bringen können. Tausende unschuldiger Menschen wären noch am Leben.</p>
<p>Liebe Hillary zeigen Sie uns dass Sie es besser können. Schaffen Sie mehr Sicherheit für die Bürger Ihres Landes unsere Freunde. Geben Sie Ihnen mehr Krankenversicherungen und verschonen Sie die Bürger vor dem Krieg.</p>
<p>Und zum Abschluß noch eine große Bitte: Sollten Sie demnächst Tom Cruise treffen, fragen Sie bitte von mir, ob er noch alle Tassen im Schrank hat &#8211; vielen Dank!</p>
<p>Ich vertraue auf Sie</p>
<p>mit den besten Grüßen</p>
<p>Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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		<title>Roland Koch</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 15:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Roland Koch, als gebürtiger Hesse rufe ich Ihnen zu: &#8220;halten Sie durch und regieren Sie mein Heimatland weiter&#8221;. In den letzten neuen Jahren haben Sie gezeigt, dass sich dieses Land auch ohne &#8220;Dachlatten&#8221; Drohungen und ohne Turnschuhe regieren lässt. Und das ist auch gut so und soll so bleiben. Mir sind bodenständige Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Roland Koch,</p>
<p>als gebürtiger Hesse rufe ich Ihnen zu: &#8220;halten Sie durch und regieren Sie mein Heimatland weiter&#8221;. In den letzten neuen Jahren haben Sie gezeigt, dass sich dieses Land auch ohne &#8220;Dachlatten&#8221; Drohungen und ohne Turnschuhe regieren lässt. Und das ist auch gut so und soll so bleiben. Mir sind bodenständige Menschen, die am Imbiss und bei Mac D&#8230; Ihren schnellen Hunger zwischendurch stillen lieber, als ein oben bereits erwähnter Turnschuhträger, der später nur noch Maßanzüge trägt und beim Nobelitaliener speist.</p>
<p>Meine alte Frau Mutter lebt in Hessen und ich möchte, dass sie weiter in Sicherheit lebt, weiter &#8211; trotz Ihres Alters mit dem Fahrrad ungehindert unterwegs sein kann, weiter unbehelligt mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die nächst größere Stadt fahren kann und auch weiterhin nicht von pubärtierenden Schlägern angegriffen wird.</p>
<p>Lieber Herr Koch, ich wünsche mir, dass Sie die Wahl gewinnen &#8211; für mich, für meine Mutter.</p>
<p>Ich möchte in Zukunft gerne in mein heimatliches Bundesland reisen und nicht weil irgendein junger Rüpel eine schwere Kindheit hatte und jetzt nicht weiss wohin mit seiner aufgestauten Aggressivität, seiner Perspektivlosigkeit und meine Mutter zufällig in seiner Nähe ist.</p>
<p>Ihre Herausforderin Frau Ypsilanti wäre ganz bestimmt alles andere als 2 Wahl. Aber mit wem soll Sie regieren? Und bei dieser Frage bieten sich dann ganz bestimmt Grüne und PDS (Die Linke) an. Was soll daraus werden? Das Rot/Grün in Hessen nicht funktioniert hat der damaligen Ministerpräsiden Börner erst zu spät erkannt. Danach folgte das Desaster auf Bundesebene. Ich bin überzeugt, dass die Wiederholung von Rot/Grün in Kombination mit der SED Nachfolgepartei PDS (Die Linke) viele Nachteile für Hessen bringen wird.</p>
<p>Helfen Sie, lieber Herr Koch dies zu verhindern.</p>
<p>Und führen Sie die Rassismus-Debatte bitte weiter, denn ich halte den Gedanken, dass fehlgeleitete Jugendliche mit Migrationshintergrund meine Mutter als &#8220;Nazi-Oma&#8221;, oder &#8220;Schweinefresser&#8221; beschimpfen, für unerträglich. Ich lebe in Berlin Kreuzberg und weiß daher wovon ich spreche und Berliner Polizisten die sich als &#8220;Scheiß Christ&#8221; beschimpfen lassen müssen wissen es auch.</p>
<p>Lieber Herr Koch, lassen Sie Berlin-Kreuzberg nicht nach Hessen kommen.</p>
<p>Mit den besten Wünschen<br />
Ihr Horst K. Berghäuser</p>
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